So bemühte sie sich redlich, den Ausführungen des Referenten einigermaßen zu folgen, aber immer wieder kehrten ihre Gedanken zum wunderbaren gestrigen Abend mit Nina zurück. Nina! Sie trug ihre Strumpfhose! Wie geil war das denn! Es durchströmte sie ein wohliger Schauer. Sie spürte das zarte Garn überall an ihrem Unterkörper: an den Füßen, den Beinen, der Hüfte, der Scham. Der Zwickel von Ninas Strumpfhose befand sich genau an der Stelle, an der sie jetzt gerade ihre Lust besonders intensiv empfand, und sie begann sogleich, feucht zu werden. Ninas Geruch war sicherlich überall in der Strumpfhose. Der Geruch ihrer Füße, der Geruch ihres Parfüms, der Geruch ihres Vaginalsekrets, als sie gestern in heftige Erregung geraten war… das wiederum erregte Gloria noch mehr. Verflixt, erst halb neun! Sie musste sich zusammenreißen. Hatte sie gerade vielleicht etwas entrückt dreingeschaut? Nein, sie musste wieder so tun, als hörte sie interessiert zu.
Zehn Uhr. Kaffeepause. Erleichtert atmete Gloria durch. Der Referent machte ihr Hoffnung. „Wir kommen sehr gut voran mit dem Stoff, Sie arbeiten gut mit. Ich denke, wir sind viel früher fertig als ursprünglich geplant. So gegen 12 vielleicht.“ Oh, wie toll das wäre! Schnurstracks machte sie sich vom Seminarraum in Richtung Toilette, das Büfett mit Kaffee und belegten Brötchen interessierte sie überhaupt nicht. Sie schloss sich ein in ihrer Kabine, setzte sich auf den Toilettensitz und streifte eilig ihre Hose herunter. Zärtlich massierte sie ihre Beine, ihre Schamgegend. Sie konnte Ninas Strumpfhose nun nicht nur spüren und riechen, jetzt konnte sie auch ihren Anblick ganz und gar in sich aufnehmen und genießen! Sie wurde wieder feucht. Nun würde sich ihr Vaginalsekret am Zwickel zu demjenigen von Nina gesellen … Das war zuviel!
Ein Entspannungsbad und seine Folgen
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Ein Entspannungsbad und seine Folgen
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