Ich schaffe es gerade noch, meine Hand vor den Mund zu pressen, schon beginne ich hemmungslos zu schreien. Am ganzen Leib zitternd, spanne ich jeden Muskel bis zum Zerreißen an. Mit ungeheurem Druck bahnt sich mein Sperma den Weg durch die ganze Länge meiner Lanze, jagt im hohen Bogen bis zu meinem Hals. Ich kann gar nicht aufhören abzuspritzen, der Strahl scheint kaum versiegen zu wollen.
Mit festem Griff ihrer Linken hält Anja meinen Luststab in Position, während ihre sich zitternd bewegenden Finger immer neue Lustwellen tief in meinem Inneren auslösen. Erst allmählich verlangsamt sie ihre Bewegungen, bevor sie die Finger vorsichtig aus meinem Hintereingang zieht. Eine plötzliche Leere empfindend, versuche ich ihre Finger durch das Anspannen meines Pos zu halten, doch vergebens. Ich merke kaum, wie Anja meinen Schwanz auf meinen Bauch ablegt, und bekomme erst recht nicht mit, wie sie den Handschuh abstreift, so weit weg bin ich noch. Nur ganz langsam finde ich in die Realität zurück, öffne die Augen, und sehe in das befriedigt lächelnde Gesicht meiner Frau. „Siehst du, ich habe dir doch gesagt, dass es dir gefallen wird.“ meint sie nur. Ich bin sprachlos, denn das ist wohl die Untertreibung des Jahres. Sanft wischt sie mir die Reste meiner Entladung von meinem Oberkörper. Eine Behandlung, die den perfekten Abschluss bildet. Vorsichtig, und noch etwas wackelig, klettere ich aus dem Stuhl, wobei Anja mir ihren helfenden Arm reicht.
Das Handtuch in den Wäschekorb, die Kosmetiktücher und den Handschuh in den Mülleimer, so ist schnell alles wieder bereit für die nächsten Paare. Immer noch von einer tiefen Befriedigung erfasst, verlasse ich mit meiner Frau im Arm den Raum, um an der Bar einen Schluck zu trinken. Erst jetzt bin ich wieder soweit klar, dass ich auch reden kann. Dabei verrät sie mir, dass sie vor einiger Zeit darüber gelesen hat, einen Mann auf diese Art zu befriedigen, und dass es ein besonderes Erlebnis sein soll. Beim Anblick des Gynäkologenstuhls war ihr dann spontan die Idee gekommen, dies einmal in die Tat umzusetzen. "Und so, wie du abgegangen bist, habe ich das bestimmt nicht zum letzten Mal gemacht." grinst sie mich keck an, bevor ich noch etwas sagen kann. Ich liebe sie einfach, und natürlich braucht sie nicht lange auf meine Revanche zu warten. Ich werde ihr, umgeben von den anderen Paaren, nach allen Regeln der Kunst den Verstand aus ihrem hübschen Köpfchen vögeln, sie in ein jauchzendes, sich windendes Bündel aus purer Geilheit verwandeln, bevor ihr Orgasmus sie mit der Macht eines Orkans davontragen wird. Doch das ist eine andere Geschichte.
Ein etwas anderer Stuhl
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Ein etwas anderer Stuhl
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