Ein Floßfahrt, die ist lustig, eine …

Völlig losgelöst – Teil 1

65 7-12 Minuten 3 Kommentare
Ein Floßfahrt, die ist lustig, eine …

Ein Floßfahrt, die ist lustig, eine …

Jo Diarist

Die Gänsehaut ist weg.
Sie wirft Jürgen einen dankbaren Blick zu und will nach ihrer Kleidung greifen, um sich anzukleiden. Sieben johlende Damen hindern sie daran und schließlich sitzt auch sie nackt mit den anderen am Tisch. Den Rücken der Liegewiese zugewendet.
„Ist es recht, wenn ich die Fahrt fortsetze und uns ein bisschen von hier wegbringe?“, fragt Jürgen nach.
Es ist den Frauen recht, denn bei den Familien mit Kindern wollen sie nicht unbedingt anecken.
Das Floß tuckert um eine Landzunge, hinter der ein bewaldeter Steilhang beginnt. Zuschauer vom Land sind jetzt unwahrscheinlich und die ausgelassenen Damen steigern sich in erotische Gedanken. Jede muss ein besonderes Sexerlebnis von sich preisgeben.
Jürgen lauscht ihnen gebannt. Hört, dass Rice ihren Mann in der Mittagspause zu einem versteckten Parkplatz kommen und sich durchorgeln lässt. Erfährt, dass sich Teresa während eines Kneipenbesuches mit ihrem Mann, von dessen Kumpel auf dem Klo vögeln ließ und das Beate im Kino einem neben ihr sitzenden Mann einen Handjob gab.
Nur Babsi, Ute und Norma, die einzig bisher unverheirateten, scheinen nicht so recht in die Truppe zu passen, denn sie geben zu, den Sex bisher nur mit festen Freunden im Bett zu zelebrieren.
Für Jürgen bleiben die Gespräche und der Anblick nicht wirkungslos. Eine kräftige Beule zeichnet sich in seiner Hose ab. Er nimmt an, dass ihn die Frauen vergessen haben, doch Rice hat seine Erregung längst bemerkt.
Sie beugt sich über den Tisch zu Petra und raunt ihr zu:
„Wollen wir ihn noch ein bisschen mehr anheizen?“
Petra schielt auf Jürgens Schritt und nickt grinsend.
Sie sitzen Jürgen am nächsten, lehnen sich zurück und stellen bei weitgespreizten Beinen, einen Fuß auf die Bank.
Jürgen hat jetzt den perfekten Blick auf die blankrasierten Muschis der beiden Frauen.
Während sich Rice glucksend mit Beate über Sexerlebnisse austauscht, greift sie sich gedankenverloren in den Schritt und öffnet die Lippen, sodass der Käpt´n das rosa Innenleben zu sehen bekommt.

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Auf dem Wasser

schreibt WichtelWuppdich

Der Jo, der Diarist, sein Blick im Ava ein wenig grimmig ist. Warum das weiß ich nicht zu sagen. Seine Geschichten lesen, ich werd es wagen. Eine Floßfahrt die lustig, eine Floßfahrt die ist fein. Acht geile Weiber und ein Mann allein. Acht Blasemäulchen mitten auf dem See, ein Blaskonzert das treibt seinen Schwengel in die Höh. Und die Braut, die sich traut, schluckt den Saft der sich bei ihm so lang hat aufgestaut. Und eine von den Damen wollt gern den Käptn für sich alleine haben. Und bekommen hat sie ihn auch, weil sie nicht verhütet, hat der Käptn abgespritzt nicht in sondern auf ihren Bauch.

Anamur: man(n) sicher, der Jürgen ist auf jeden Fall sehr angetan.. :-)

schreibt Jo_Diarist

Die Reise, hmm, erst einmal schippert der Käpt´n über den Stausee und genießt, die Gesellschaft. Später dann ... tja, es kommen noch ein paar Teile der Geschichte, lass dich überraschen. ;-)

Da wäre man(n) doch gerne der Skipper

schreibt Anamur

Schöne Geschichte mit viel Entwicklungspotential. Wohin geht die Reise noch?

Gedichte auf den Leib geschrieben