Wenn es ihr in einer Situation nutzt, versteht sie es gekonnt, ihre körperlichen Vorzüge dezent, aber deswegen nicht minder wirkungsvoll einzusetzen, um ihre Ziele zu erreichen. Vor allem wenn sie dabei ihren unschuldigen Gesichtsausdruck zur Schau stellt, kann man ihr kaum einen Wunsch abschlagen. Nein, von der Bettkante schubsen würde ich die süße Lady bestimmt nicht, doch natürlich wird zwischen uns niemals etwas laufen. Zum einen ist sie die Tochter meines Chefs, zum anderen ist sie zu jung für mich, hat ganz andere Interessen, und für einen One-Night-Stand ist sie viel zu schade.
„Komm, gib her, das geile Teil“, reißt ihre Stimme mich aus meinen Gedanken, und wenig später zeugt Yannik hemmungsloses Stöhnen davon, dass sie seinen Steifen wohl nicht nur einfach wichst, sondern er einen traumhaften Blowjob bekommt. Leider weiß ich nicht, wo sich die beiden auf dem geräumigen Heuboden befinden, und so traue ich mich auch nicht, ein oder zwei Stufen auf der Leiter höherzusteigen, um etwas sehen zu können. Die Gefahr, entdeckt zu werden, ist einfach viel zu groß. So bleibt es bei dem erregenden Hörspiel, obwohl mir bewusst ist, dass es moralischer wäre, mich leise zurückzuziehen. Doch das Einzige, was ich tue, ist, meinen anschwellenden Lümmel mit einer Handbewegung so zurechtzurücken, dass er bei seiner weiteren Entfaltung nicht in der Hose eingeklemmt werden kann.
„Los, leck mich“, fordert Katharina ihren Liebhaber unmissverständlich und ziemlich direkt auf. Augenblicklich raschelt es, da sich beide wohl in Position bringen. Schon höre ich eine lustvoll stöhnende weibliche Stimme: „Jaaaa, … guuuut, … jaaaa, … stek‘ mir deine Finger rein, … guuut.“ Kein Wunder, dass mein Schwanz inzwischen knallhart angeschwollen ist.
„Bitteeee, fick mich endlich“, seufzt Katharina bald schon.
Ein flottes Töchterchen
Auf dem Reiterhof - Teil 1
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Ein flottes Töchterchen
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