Ein flottes Töchterchen

Auf dem Reiterhof - Teil 1

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Ein flottes Töchterchen

Ein flottes Töchterchen

Alnonymus

„Was willst du?“, raunt Yannik, „Na los, sag mir, was du willst.“  
„Du sollst mir endlich deinen harten Schwanz reinstecken. … Du sollst mich ficken, … mich so richtig durchvögeln, … es mir ordentlich besorgeeeen“, geht ihr Redefluss in ein ungehemmtes Stöhnen über, denn scheinbar wird ihre Möse gerade ordentlich gestopft.
„Geiles Miststück“, keucht ihr Lover, „ich werd’s dir schon zeigen.“ Der Rest ist ein hemmungsloses Keuchen und Stöhnen, nur gelegentlich unterbrochen von einem „Jaaaa, … schneller, fester, … fick mich, … mach’s mir.“ Besonders Katharina nimmt kein Blatt mehr vor den Mund. Himmel, mein Schwanz platzt fast, und wie gerne würde ich ihn zumindest durch den Stoff meiner Hose reiben, um die Sache ein wenig angenehmer zu gestalten. Doch ich stehe hier oben auf der langen Leiter etwas wackelig, und außerdem knarzt das Aluminium bei jeder Bewegung. So bleibt mir nichts anderes übrig, als in meiner Position zu verharren.
„Jaaa, fick mich, du geiler Bock“, keucht Katharina in höchsten Tönen.
„Geiler Bock?“, raunt Yannik aus seinem Stöhnen heraus, „na warte, ich werd‘ dir zeigen, was ein geiler Bock ist.“ Das Rascheln des Heus, wird augenblicklich von Katharinas Jauchzen übertönt.

Der ‚geile Bock‘ lässt eindeutig darauf schließen, dass Yannik eine Liebste geschnappt hat, um sie sich für die Stellung von hinten zurechtzulegen.
„Hier hast du deinen geilen Bock, der dich besteigt“, bestätigen seine nächsten Worte meine Vermutung. Wieder ist es nur ein ungehemmtes Keuchen und Stöhnen, und obwohl alles durch das Heu gedämpft wird, glaube ich sogar, vernehmen zu können, wie sein Bauch bei jedem seiner festen Stöße gegen ihren strammen Hintern klatscht. Himmel, ist das geil.
„Ist das alles, … was du … draufhast?“, schafft es Katharina sogar, ihren Lover noch weiter anzuheizen.

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