Ein ganz normaler Samstag.....

12 4-8 Minuten 0 Kommentare
Ein ganz normaler Samstag.....

Ein ganz normaler Samstag.....

Eden65

Ich merke Deine Hände, die sanft meine Schultern massieren, meinen Po, meine Beine, Deine Zunge, die von meinen Waden sanft nach oben gleitet. Aber die Stelle, zwischen meinen Beinen, die nach Berührung schreit, die läßt Du aus. Ich könnte aufschreien, bekomme aber nur ein Stöhnen raus...Unschuldig fragst Du:“Was ist los, baby, was willst Du? Brauchst Du irgendwas?“ Ich kann nur stöhnen: „Dich, und zwar ganz schnell! Ich will Dich, in mir, in meiner Möse, in meinem Po, egal wo, nur schnell....“
Ich höre Dich heiser lachen, und schon beginnt die Quälerei von vorn. Ich höre das Zischen eines Flaschenverschlusses und Du fragst leise: „hast Du auch Durst, mein Engel?“. Vor Lust kann ich nicht antworten, schüttle nur den Kopf, schon spüre ich, wie eine Flüssigkeit von meinen Schultern in Richtung Po läuft, Deine Zunge setzt die Reise fort. Es wird nass zwischen meinen Beinen, meine Lust, und dieses Nass aus der Flasche vereinen sich. Und endlich spüre ich, wie Deine Hand sich den Weg in meine feuchte Höhle sucht. Ich muß meine Beine spreizen, Du kniest hinter mir und flüsterst mir ins Ohr: „Hmmm, gefällt mir gut, was ich sehe. Alles schön glattrasiert, hast Du gewußt, daß Du mich hier triffst?“... im gleichen Moment dringt ein Finger ganz tief in mich ein, und ich muß laut aufstöhnen.
Schnell bindest Du meine Hände los, und drehst meinen Kopf zu Dir, küßt mich gierig, und nimmst mir die Augenbinde ab.

Ich sehe in Deine blauen Augen, in denen es dunkel vor Lust ist, merke, wie ich „zerfließe“, zart streichelt Deine Hand meinen Kitzler... Ich halte es fast nicht mehr aus, muß Dich endlich spüren, aber Du sagst: „Nur weil Du mich jetzt sehen, und Dich bewegen kannst, ist das Spiel noch nicht zu Ende, ich will Dich noch ein wenig länger genießen“, sprichts, und läßt wieder zufällig einen Finger in mich eindringen, und gleichzeitig merke ich einen Finger an meinem Po, ich bin so geil, daß ich Dich nur noch anflehen kann: „bitte, nimm mich endlich, ich will Dich, egal wie. Jetzt, sofort- bitte, wie auch immer ich Dich kriegen kann...“ Ich stammle sinnloses Zeug, damit Du endlich verstehst, daß ich Deinen Schwanz JETZT brauche, will und es nicht mehr aushalten kann.

Klicke auf das Herz, wenn
Dir die Geschichte gefällt
Zugriffe gesamt: 26012

Sie müssen sich anmelden, um Kommentare hinzuzufügen.

Gedichte auf den Leib geschrieben