Ein ganz normaler Tag im Büro......

7 4-7 Minuten 0 Kommentare
Ein ganz normaler Tag im Büro......

Ein ganz normaler Tag im Büro......

Imrish Vulvart


In diesem Moment schießen mir die schärfsten Bilder von Anita durch den Kopf. Schweiß steht mir auf der Stirn; es ist mir sehr peinlich.
Frau Karlowska hat ebenfalls einen Ordner auf ihrem Schoß, doch sie öffnet ihn nicht. Auf einmal steht sie auf und kommt zu mir. Sie zieht den Ordner von meinem Schoß und blickt schmunzelnd auf mein Ein- Mann-Zelt darunter. Dann sieht sie mir in die Augen und öffnet gekonnt meine Hose. Wie ein Springteufel schnalzt mein Schwanz ins Freie. Ohne den Blickkontakt zu unterbrechen, geht sie in die Hocke und im nächsten Augenblick stülpen sich ihre feuchten warmen Lippen über meine geschwollene Eichel.
Ich schließe die Augen und lehne mich zurück. Ich höre ihr Kleid zu Boden fallen und spüre ihren warmen weichen Körper auf meinem Schoß. Langsam spießt sie sich selbst auf und geht gleich darauf über in einen sagenhaften Reit-Rhythmus. Mein Stöhnen ist wohl so laut, dass sie mir zärtlich ihre Hand auf den Mund legt. Kurz öffne ich die Augen und sehe ein zufriedenes Lächeln. Ihre vollen Brüste wiegen sich im Takt meiner Gegenstöße. Kleine spitze Schreie begleiten ihre Lust.. Es ist kein Kopfkino mehr – es ist live“Live“!
Nach einer kleinen Ewigkeit öffne ich wieder die Augen, sie sieht mich schweigend an und ein leichtes Lächeln umspielt ihren Mund.
„Wir müssen doch arbeiten“, bemerke ich leise.
„Haben wir doch schon“. Sie klappt ihren Ordner auf und notiert das eben Geschehene. Ich beobachte sie schweigend und verstehe überhaupt nichts. Als sie fertig ist schließt sie den Ordner wieder und stellt ihn zu den anderen. Dann sieht sie mich wieder an:
„Du hast nichts verstanden, oder? Ich helfe dir ein wenig! Es handelt sich hier nur um Abschlüsse, Geschäftsabschlüsse, private Abschlüsse, egal! Diese Dossiere enthalten somit die Geschäftsgeheimnisse dieser Firma.“
„Aber morgen kann man auch den neuesten lesen“, bemerke ich erschrocken.
„Stimmt, aber der Chef kennt es schon.“ Ich sehe mich erschrocken um, suche nach einer Webcam.
„Nein, nicht so“, beruhigt sie mich. „Das war heute sein letzter Tag. Ab morgen übernehme ich. Ich glaube wir werden noch viel Spaß miteinander haben. Übrigens ich heiße..!
„Anita!“ platze ich heraus.
„Wenn du es schon weißt, umso besser. Du heißt Adam, richtig?“
Ich nicke. Mit dem geilsten Kuss meines Lebens beginnt eine Story - mit vielen neuen Ordnern.

 

 

Klicke auf das Herz, wenn
Dir die Geschichte gefällt
Zugriffe gesamt: 38271

Sie müssen sich anmelden, um Kommentare hinzuzufügen.

Gedichte auf den Leib geschrieben