Zum Glück dauerte die Anspannung nicht lange. Die Frau schloss recht bald die Kabinentür wieder auf, verbrachte noch ein wenig Zeit mit Händewaschen und war bald wieder verschwunden.
Unvermittelt machten beide da weiter, wo sie aufgehört hatten. Gloria zog Nina den Rock herunter, so dass sie aus ihm aussteigen konnte. Nun konnte sie sich ihrerseits intensiv Ninas Strumpfhose, deren Zwickel und Ninas feuchter Vagina widmen, die sie hingebungsvoll mit ihren Fingern und anschließend ihrer Zunge massierte. Es dauerte nicht lange, und beiden Frauen kam es gemeinsam. Ihr lustvolles Stöhnen, als sie ihren Orgasmus hatten, konnten Gloria und Nina beim besten Willen nicht unterdrücken. Sie konnten nur hoffen, dass es im Bistro niemand mitbekam und auch sonst niemand, der sich vielleicht im Nebenraum oder im Nachbarhaus aufhielt. Aber das war ihnen in diesem Moment herzlich egal. Sie hatten die Welt um sich herum komplett vergessen und waren ineinander versunken.
Als sie nach ihrem Höhepunkt wieder einigermaßen heruntergekommen waren, wollte Nina zunächst wieder ihren Rock anziehen. Doch Gloria hielt sie davon ab. „Du, Nina, Schatz, ich möchte, dass wir wieder unsere Strumpfhosen untereinander tauschen, so wie damals. Möchtest du?“
Wer konnte da schon nein sagen! Nina wollte. Von der Scheu und den Vorbehalten, die sie seinerzeit gehabt hatte, als sie damals an jenem Samstagmorgen zum ersten Mal ihre Strumpfhosen miteinander getauscht hatten, konnte keine Rede mehr sein. Oft hatte Nina sich seitdem sogar Glorias Strumpfhose angezogen und sich darin selber befriedigt, wenn es sie übermannte und sie das Bedürfnis hatte, sich leidenschaftlichen Sex mit ihrer besten Freundin vorzustellen. So oft, dass die Strumpfhose mittlerweile schon etwas streng roch, so dass sie es für ratsam hielt, sie vor Lutz zu verstecken.
Ein geheimes Rendezvous
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