„Auf die umwerfend zauberhafte Frau, die in mein Leben getreten ist“, hebe ich mein Glas. „Auf den wunderbaren Liebhaber, der in mein Leben getreten ist“, antwortet Rosemarie. „Duuu, es wäre schön, wenn du bei mir bleiben würdest. Ich möchte einfach heute Nacht nicht ohne dich sein“, bitte ich sie. Zärtlich streichelt Rosi mein Gesicht. „Ich würde gerne bei dir bleiben. Es fühlt sich richtig gut an“, stimmt sie leise zu. Glücklich küssen wir uns immer wieder, trinken noch den ein oder anderen Schluck. „Ich hätte nie gedacht, dass es so aufregend ist und so viel Spaß macht, einen Mann so zu verwöhnen“, bemerkt Rosemarie plötzlich. Ich bin verwirrt, denn so wunderbar, wie sie meinen Schwanz gewichst und mir einen geblasen hat, war es bestimmt nicht ihr erstes Mal.
„Weißt du, die Männer, mit denen ich bisher zusammen war, die haben so etwas immer mehr oder weniger direkt von mir gefordert. Ich fand das dann meist nicht so toll. … Der letzte Typ, der, den ich vor einem Jahr rausgeschmissen hab’, so einer wie dein Robert, der wollte mich sogar immer in den Mund fi…, na du weißt schon, wenn ich meine Tage hatte. … Das war gruselig“, berichtet sie mit immer leiser werdender Stimme. „Es tut mir echt leid, dass du so was erleben musstest, … aber warum hast du das denn gerade bei mir gemacht? Ich würde doch nicht wollen, dass du Sachen machst, die du nicht magst, … nur weil du glaubst, ein Mann braucht das.“ „Das weiß ich doch, aber eben genau deshalb“, streichelt sie mit einem sanften Lächeln über meine Brust, „du hast mir mit deinen Händen, deinen Lippen, und deiner Zunge so unglaubliche Lust geschenkt, dass ich mich genauso bei dir revanchieren wollte. … Wir kennen uns noch nicht lange, aber ich weiß, du würdest nie von mir etwas verlangen, das ich nicht möchte.
Ein gelungener Plan
10 12-20 Minuten 0 Kommentare
Ein gelungener Plan
Zugriffe gesamt: 726
Sie müssen sich anmelden, um Kommentare hinzuzufügen.