wie du an meinen Tisch gekommen bist, um dich zu entschuldigen, und wir uns dann so toll unterhalten haben, und dass ich dann so verrückt war, dich auf mein Zimmer mitzunehmen, und dass dein Kuss mich einfach umgehauen hat, … und dass du mich mit deinen Händen und Küssen fast um den Verstand gebracht hast, noch bevor ...“ Meine Geliebte hält inne, schaut fast erschreckt. „Oje“, seufzt sie, „ich hab’ doch wohl ganz schön viel erzählt. … Ich war aber auch noch nie mit einem so aufregenden und selbstlosen Mann zusammen.“ Ich muss lachen. „Na und, ich hab' nichts dagegen, wenn du mit deinen beiden besten Freundinnen über uns sprichst. … Schließlich ist geteilte Freude, doppelte Freude“, zucke ich mit den Schultern, „außerdem hebt es das Ego eines Mannes, wenn eine Frau von seinen Qualitäten als Liebhaber schwärmt.“ Rosi grinst mich an. „Aber mit einem hast du unrecht“, korrigiere ich, „ich bin nicht selbstlos, sondern es ist der pure Egoismus, der mich dazu bringt, eine Frau so zu verwöhnen. … Ich weiß nicht warum, aber ich hab’ überhaupt keinen Spaß am Sex, wenn meine Partnerin dabei nichts oder nur wenig empfindet. Aber je erregter sie ist, und je mehr sie sich mir hingibt, desto lustvoller ist der Sex für mich.“
„Du Spinner“, schüttelt sie den Kopf. Zu einer Antwort komme ich nicht mehr, denn schon verschließt sie meinen Mund mit einem verlangenden Kuss, der meinen Lümmel augenblicklich anschwellen lässt. Dadurch wird er leider ziemlich unangenehm eingeklemmt. Sanft, aber bestimmt drücke ich Rosis Oberkörper zurück: „Komm, es ist Zeit für den Sonnenuntergang.“ Als meine Geliebte langsam von meinem Schoß gestiegen ist, stehe ich auf und rolle eines der großen Strandtücher um die oberste Stange des Geländers. Nun kann Rosemarie sich bequem abstützen. Ich schaue mich noch einmal um.
Ein gelungener Plan
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