Langsam werden die Bewegungen meiner Finger in ihrer Möse ruhiger, trotzdem jagen immer noch Lustwellen durch ihren Körper. Rosemaries Knie sind ganz weich, sodass ich längst den wohlgeformten Frauenkörper stützen muss. Irre, mein Schwanz wird durch die geradezu pulsierende Fotze meiner Geliebten regelrecht massiert. Vorsichtig strafft sich Rosi und dreht sich zu mir. Ich seufze, denn nun muss mein Steifer den wunderbaren Ort verlassen. Wir sehen uns in die Augen, und ich erkenne die tiefe Befriedigung bei ihr.
Ohne ein Wort schmiegt sie sich an mich und küsst mich. Dabei presst sie ihre Hüfte gegen meinen immer noch harten Schwanz. Ich stöhne leise in ihren Mund. Schon löst sie sich ein wenig von mir, um ihren Blick direkt auf meine Körpermitte zu senken. Als sie mir wieder in die Augen sieht, schüttelt sie leicht den Kopf. „Soll das etwa heißen, du hast nicht …, also, dass du mich so verwöhnt hast, ohne selber zu kommen?“ Ich nicke: „Ehrlich gesagt, stand ich ein wenig unbequem, aber ich wollte dir einfach nur Lust schenken, hier im Sonnenuntergang auf dem Balkon. … Und dann bist du so plötzlich abgegangen, dass ich völlig überrascht war.“ Ein zweideutiges Grinsen ziert mein Gesicht: „Aber glaub ja nicht, dass ich nicht auch meinen Spaß hatte.“ „So selbstlos war noch nie ein Mann zu mir“, schüttelt sie wieder den Kopf, lächelt dann aber nicht weniger hintergründig als ich. „Na, dann habe ich jetzt wohl endlich Gelegenheit, mich bei dir für die ganze Lust zu revanchieren, die du mir heute schon geschenkt hast.“ Gleichzeitig schließen sich ihre Finger entschlossen um meinen immer noch harten Schwanz. Als sie vorsichtig zu wichsen beginnt, sauge ich deutlich hörbar die Luft durch meine leicht geöffneten Lippen ein.
Ein gelungener Plan
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