Das Ziehen in meinen Eiern ist fast schon schmerzhaft. Dabei bekomme ich gar nicht mit, dass ihr Blowjob in einen intensiven Handjob übergeht, so gekonnt holt sie mir einen runter. Mit einem langgezogenen Lustschrei kommt es mir. Mein ganzer Körper spannt an und zittert, während ich in hohem Bogen abspritze. Mein Sperma landet fast auf meinem Kinn, so viel Druck habe ich auf dem Kessel. Rosis Bewegungen werden zwar langsamer, aber sie wichst weiter, bis sie auch den letzten Tropfen abgemolken hat. Himmel, ich bin fast weggetreten vor Geilheit, und nur langsam beruhige ich mich.
Als mein Verstand wieder halblebig arbeitet, öffne ich vorsichtig die Augen. Meine Geliebte, die immer noch zwischen meinen Beinen hockt, lächelt mich glücklich und zufrieden an. „Na, es hat dir scheinbar gefallen“, säuselt sie. „Gefallen?“, schnappe ich nach Luft, „das ist wohl die Untertreibung des Jahres. … Du bist eine unglaubliche Frau. Ich dachte, ich explodiere vor Lust.“ „Na, das mit der Explosion hab’ ich gemerkt“, grinst sie keck, auf meinen Bauch und meine Brust blickend, „ich glaube, ich sollte erst einmal die Reste der Explosion beseitigen. … Gib mir doch bitte mal ein paar Taschentücher.“ Ich muss über ihre Formulierung lachen, denn mein Körper schwimmt tatsächlich von meinem Sperma. Gut, dass ich immer eine Packung Papiertaschentücher griffbereit auf dem Nachttisch liegen habe. Gemeinsam befreien wir mich erst einmal von der klebrigen Flüssigkeit. Bevor ich mich versehe, hat Rosemarie mich umarmt und schmiegt ihre Lippen auf meine. So gestärkt gehe ich, natürlich nackt wie ich bin, auf den Balkon, um unsere Drinks zu holen, während es sich Rosi auf dem Bett bequem macht.
Bevor ich wieder zu ihr gehe, ziehe ich die dünnen Gardinen zu, lasse aber die Schiebetür einen Spalt offen, damit das Rauschen des Meeres noch zu hören ist.
Ein gelungener Plan
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