Was für mich besonders lustvoll war, da mein Rücken und meine Rückenwirbel eine sehr empfindliche erogene Zone darstellten. Durch die Reibung seiner Hände wurde meine Haut immer wärmer und die Wärme begann sich in meinen Unterbauch zu verbreiten. Er hatte einige kleine Hilfsmittel neben sich auf den Boden gelegt. Sie waren originalverpackt, wurden verrechnet und man bekam sie nach erfolgter Massage dann überreicht. Es waren jene uns schon allen bekannten japanischen Sexkugeln, sowie kleine vibrierende Eier aus Metall, die er während seiner Behandlung mit dezenter Bewegung in meinem Unterbauch verschwinden ließ. Sie arbeiteten still, stets und unerbittlich in mir und es war, als würde ich einen Bienenstock in mir beherbergen. Er liebte es, diese kleinen Vibratoren eine ganze Weile in mir zum Schwingen zu versetzen. Dabei drehte und rieb er meine Brustspitzen mit seinen Fingerkuppen. Er spürte immer, wenn ich nahe an einem Orgasmus war und hörte dann einige Sekunden auf, um mich gleich wieder zu stimulieren. Er spielte dieses Spiel bis zu einer halben Stunde, oder so lange, bis ich zu betteln begann, mich doch zum Ziel kommen zu lassen. Manchmal ließ er dazwischen auch seine langen, kräftigen Finger über meine Klitoris gleiten und spielte das durch, bis ich mich zwischen Stöhnen und Schreien befand. Dann zog er meist die Kugeln heraus, nur um sie einige Male wieder hineingleiten zu lassen und massierte dann meinen G-Punkt mit seinen abgewinkelten Fingern. Sehr erregend war seine „italienische Methode“, wie er es nannte. Er bewegte mit drei Fingern die Kugeln in mir und rieb gleichzeitig mit dem Daumen an meiner Perle und das alles ganz langsam, aber stetig und intensiv. Die einzelnen Orgasmen waren oft nicht definierbar, sie glitten ineinander über, waren multiple Orgasmen.
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