Ein heimlicher Freund

Sophie, Tochter des Bojaren

10 12-19 Minuten 0 Kommentare
Ein heimlicher Freund

Ein heimlicher Freund

Andreas

Sophie wurde rasend vor Lust, biss sich die Lippen blutig, da sie nicht schreien durfte. Auch Igor musste sich zur Ruhe zwingen, wollten sie nicht noch überrascht werden. Seine Hand erwies der Bojarentochter einen wahren Liebesdienst, den sie mit einer Flutwelle bezahlte. Ihr Liebessaft sprudelte nur so aus ihrer Grotte, die sich dabei konvulsivisch zusammenzog. Sie hatte ergossen, was Igor ein Glücksgefühl bescherte. Sein Schwanz pulsierte in seiner Hose, aber das war ihm egal.
Er war ja gekommen, um diesem mutigen Mädchen Erleichterung zu verschaffen. Seine eigene Befriedigung musste da hintanstehen! Sophie lächelte glücklich, als er ihr in die Augen schaute.
„Das war sehr schön!“, flüsterte sie ihm zu. Ihre Hand griff nach seinem Gürtel, zupfte daran.

„Du sollst nicht in diesem Zustand gehen müssen, mein heimlicher Freund!“ Schon war seine Hose offen und sein Penis in ihrer kleinen Hand. Er glitt auf das Bett, genoss ihre Bemühungen. Sophie brauchte nicht lange, um ihn in eine andere Wirklichkeit zu entführen. Sie wichste ihn gut, besser als es Ludmilla je gekonnt hätte. Der Unterschied lag in der Tatsache, dass Sophie ihm diesen Dienst aus freien Stücken gewährte und nicht weil er sie dafür bezahlte. Die Gefangene des Fürsten empfand etwas für Igor, das über schnellen, körperlichen Genuss weit hinausging. Sie befand sich in einem emotionalen Ausnahmezustand. Die Freiheitsberaubung durch den Erlass des Zaren, dann noch die hitzigen Hiebe auf den entblößten Popo. Dies allein hätte schon genügt, um selbst das Blut der kaltblütigsten Dame in Wallung zu bringen. Sophie jedoch gehörte zu den heißblütigen Frauen, deren Feuer rasch übergriff, wenn es denn von dem richtigen Mann entfacht wurde. Igors stramme Männlichkeit schien sich jedenfalls in ihrer zarten Hand sehr wohl zu fühlen. Aufrecht und steif, wie ein treuer Soldat aus der Leibgarde des Zaren, präsentierte sich dieser prächtige Liebesknochen.

Klicke auf das Herz, wenn
Dir die Geschichte gefällt
Zugriffe gesamt: 11219

Sie müssen sich anmelden, um Kommentare hinzuzufügen.

Gedichte auf den Leib geschrieben