Ein heißer Tag im Wald

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Ein heißer Tag im Wald

Ein heißer Tag im Wald

Alina Soleil

Und setze mich auf seinen Schoß. Sofort spüre ich seine Beule an meiner Pussy. Cem öffnet die Augen und grinst mich an.
„Tut mir leid“, hauche ich, „das Elwetritschlein ist eben wieder verschwunden.“ Dabei reibe ich sanft meine Möse an seinem Schritt. „Vielleicht waren wir doch zu laut“, flüstere ich und küsse ihn sanft auf seine weichen, vollen Lippen.

Cem stöhnt auf. Er umfasst meine Taille, wandert mit den Händen zu meinem Po, schiebt sie unter mein Kleidchen.
„Aber hier sind wir doch total auf dem Präsentierteller“, flüstert er mir ins Ohr. „Bist du sicher, dass...“
Mit einem Kuss verschließe ich ihm den Mund. Wie gerne würde ich jetzt seine Hose öffnen und seinen prallen Schwanz in meine heiße Möse schieben, aber das geht natürlich nicht. Die Bank ist praktisch mitten auf dem Weg, für mich keine Option für richtigen Sex.

„Natürlich nicht hier“, sage ich und reibe mich noch ein wenig an seiner immer größer werdenden Beule in der Hose. „Ich wollte nur etwas für den Spannungsbogen tun.“ Ich lasse mein Becken kreisen, genieße für ein paar weitere Sekunden das geile Gefühl in meinem Schoß und stehe langsam wieder auf. Oh je – meine nasse Muschi hat einen dunklen, feuchten Fleck auf Cems Hose hinterlassen.
„Sorry, das trocknet bestimmt ganz schnell wieder.“
Cem seufzt. Fast kann ich den süßen Schmerz, den er in seinen Lenden spüren muss, selbst fühlen. Ich greife seine Hand. „Komm, lass uns weitergehen.“

Nach einer Weile kommen wir an eine geschlossene Pfälzerwaldhütte. Dienstag ist dort Ruhetag. Eigentlich perfekt, denn das bedeutete: Es ist niemand da. Wir umrunden das Gebäude, vielleicht bietet sich hier ja eine Gelegenheit. Leider Fehlanzeige. Total unromantisch, der Ort.

Unverrichteter Dinge machen wir uns wieder auf den Weg und kommen nach einer Weile an einen Gnadenhof.

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