Ein heißer Tag im Wald

39 14-23 Minuten 3 Kommentare
Ein heißer Tag im Wald

Ein heißer Tag im Wald

Alina Soleil

Das Kleid rutscht nach unten und gibt meine Brüste frei. Sofort stellen sich die Nippel auf. Ich schiebe die Träger wieder zurück, da ist er mit seiner Hand schon unter meinem Rock verschwunden und greift direkt an meine Pussy. Normalerweise wäre mir das viel zu plump, aber inzwischen bin ich so erregt, dass meine Möse die gierigen Finger mit seimiger Nässe begrüßt. Ich stöhne auf, öffne die Schenkel etwas und suche, immer noch küssend, Cems Schwanz in der Hose. Meine Güte, ist der prall.

Ich öffne den Latz und sein Teil springt mir entgegen. Sofort beginne ich, ihn zu wichsen. Cem stöhnt auf. „Schnell, dreh dich um, ich will dich ficken“, sagt er mit heißerer Stimme. Ich widerstrebe dem Impuls, seiner Aufforderung Folge zu leisten, irgendetwas in mir sperrt sich immer. Stattdessen erhöhe ich die Geschwindigkeit meiner Schwanzmassage. „Baby, ich will dich, richtig!“, sagt Cem und versucht, mich zu packen.

Plötzlich kommt ein Hund hinter dem Felsen hervor und schaut uns verdutzt an. Im gleichen Moment ertönt von irgendwo ein Ruf: „Baika, hier her!“ Baika duckt sich kurz, schaut wieder zu uns, macht einen Satz nach hinten und wieder auf uns zu. „Baika!“ Der Hund springt abrupt zurück und verschwindet wieder hinter dem Felsen, wo er hergekommen war.

Mein Puls rast. Ich sitze wie erstarrt da, mit der Hand um Cems aufgerichteten Schwanz, und halte die Luft an. Jeden Moment rechne ich mit Baikas Herrchen. Aber nichts passiert. Weder kommt Baika nochmal zu Besuch noch ein verärgerter Hundehalter noch sonst jemand.

Ich lasse Cems Latte los und richte mein Kleid. „Komm, lass uns von hier verschwinden“, sage ich und bereue es im gleichen Moment. Wir sind inzwischen fast wieder in Dahn angekommen, es sind nur noch wenige hundert Meter bis zum Ortseingang. Da muss man natürlich mit Leuten rechnen, die ihre Hunde ausführen. So ein Mist. Ich bin frustriert und ärgere mich über die vertane Chance. Das war so geil eben, selbst wenn ich Cem auch jetzt nicht erlaubt hätte, mich zu vögeln. Ich hätte ihm einen runtergeholt und er hätte mich dabei gefingert. Meine Pussy beschwert sich mit fast schon schmerzhaftem Pochen, ich bin nass, wie lange nicht. Und Cem hat Schwierigkeiten, seinen Schwanz wieder in seiner Hose zu verstauen. Schließlich biegt er ihn einfach nach oben und schnallt den Gürtel drüber.

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Da kommt noch was

schreibt alinasoleil

Ich sehe grade an den Kommentaren, dass der Schluss Geschichte noch fehlt. Die beiden (oder wir?) kommen noch zu einem schönen Finale…

Kurz davor ist besonders prickelnd...

schreibt Thunders

Ich gratuliere zu einer schönen, erotischen Geschichte ohne Plattitüden. Den Kick der meisten Männer im Visier und um diesen herum ein prickelndes und humorvolles Abenteuer gebastelt. Ich glaube, dass du keine Anregungen brauchst und deine eigenen Fantasien ausreichend sind. Deswegen brauchst du für mich als geneigten Leser auch keine Wasserspiele oder ähnliches einbauen. Vielen Dank für eine gelungene Unterhaltung und herzliche Grüße, Andreas

Vertane Chancen

schreibt Lenni_D._Blixen

Hallo Alina, tolle Geschichte! Ich liebe die Pfalz, fahre seit über 20 Jahren dahin, meist nach Rhodt oder Edenkoben. Von da aus Touren in den Pfälzer Wald, leider nur zu Weinprobe und Saumagen. Zum Vögeln eher weniger.😭 Also: Vertane Chancen Und der Elwetritsche-Brunnen in Neustadt ist auch ein Begriff. Jedenfalls hast Du toll recherchiert oder womöglich selbst erlebt. Der Geist ist frei, zu erahnen, WAS 😊 Jaaa, die verpassten Chancen im Allgemein und im Besonderen beim Thema Nr.1. Da ist es hier auf Erozuna eine prima Möglichkeit, den versäumten Chancen nachzutrauern und sie zum Ausdruck zu bringen. Leider ist aus Eurem Schäferstündchen im Pälzer Wald nix geworden – bis jetzt jedenfalls. Ich bin sicher, ich bin nicht der Einzige, der Euch ein scharfes, spritziges Stelldichein gönnt, was Du uns sicherlich in einer Fortsetzung berichten wirst. Übrigens, total wichtig: Bei langen Wanderungen im Sommer ausreichend viel trinken... das muss aber auch raus, aus einsamen Burgfenstern z. B. . Früher wurden dadurch ja auch die Nachtgeschirre entleert. Warum also jetzt nicht direkt ab Quelle? Nur mal so als Anregung. 😉 Werde ich demnächst in einer meiner Geschichten hier auf Erozuna thematisieren. Anregungen, Wünsche und Ideen willkommen. Interessant fände ich auch eine Geschichte, die von mehreren Autoren geschrieben würde. Zwar immer als eigene Geschichte, aber anknüpfend an die des Co-Autors. Nur mal so. Herzliche Grüße Lenard D. Blixen

Gedichte auf den Leib geschrieben