Ein heißer Tag im Wald

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Ein heißer Tag im Wald

Ein heißer Tag im Wald

Alina Soleil

Das Kleid rutscht nach unten und gibt meine Brüste frei. Sofort stellen sich die Nippel auf. Ich schiebe die Träger wieder zurück, da ist er mit seiner Hand schon unter meinem Rock verschwunden und greift direkt an meine Pussy. Normalerweise wäre mir das viel zu plump, aber inzwischen bin ich so erregt, dass meine Möse die gierigen Finger mit seimiger Nässe begrüßt. Ich stöhne auf, öffne die Schenkel etwas und suche, immer noch küssend, Cems Schwanz in der Hose. Meine Güte, ist der prall.

Ich öffne den Latz und sein Teil springt mir entgegen. Sofort beginne ich, ihn zu wichsen. Cem stöhnt auf. „Schnell, dreh dich um, ich will dich ficken“, sagt er mit heißerer Stimme. Ich widerstrebe dem Impuls, seiner Aufforderung Folge zu leisten, irgendetwas in mir sperrt sich immer. Stattdessen erhöhe ich die Geschwindigkeit meiner Schwanzmassage. „Baby, ich will dich, richtig!“, sagt Cem und versucht, mich zu packen.

Plötzlich kommt ein Hund hinter dem Felsen hervor und schaut uns verdutzt an. Im gleichen Moment ertönt von irgendwo ein Ruf: „Baika, hier her!“ Baika duckt sich kurz, schaut wieder zu uns, macht einen Satz nach hinten und wieder auf uns zu. „Baika!“ Der Hund springt abrupt zurück und verschwindet wieder hinter dem Felsen, wo er hergekommen war.

Mein Puls rast. Ich sitze wie erstarrt da, mit der Hand um Cems aufgerichteten Schwanz, und halte die Luft an. Jeden Moment rechne ich mit Baikas Herrchen. Aber nichts passiert. Weder kommt Baika nochmal zu Besuch noch ein verärgerter Hundehalter noch sonst jemand.

Ich lasse Cems Latte los und richte mein Kleid. „Komm, lass uns von hier verschwinden“, sage ich und bereue es im gleichen Moment. Wir sind inzwischen fast wieder in Dahn angekommen, es sind nur noch wenige hundert Meter bis zum Ortseingang. Da muss man natürlich mit Leuten rechnen, die ihre Hunde ausführen. So ein Mist. Ich bin frustriert und ärgere mich über die vertane Chance. Das war so geil eben, selbst wenn ich Cem auch jetzt nicht erlaubt hätte, mich zu vögeln. Ich hätte ihm einen runtergeholt und er hätte mich dabei gefingert. Meine Pussy beschwert sich mit fast schon schmerzhaftem Pochen, ich bin nass, wie lange nicht. Und Cem hat Schwierigkeiten, seinen Schwanz wieder in seiner Hose zu verstauen. Schließlich biegt er ihn einfach nach oben und schnallt den Gürtel drüber.

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