Ein Hoffnungsschimmer

Nach dem großen Sterben - Teil 2

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Ein Hoffnungsschimmer

Ein Hoffnungsschimmer

Reinhard Baer

„Mag sein, aber alleine mit schlagen wird er nicht steif, ist ja keine Schlagsahne, soviel ist mal sicher. Es scheint ja auch Eile geboten, ewig werden die Ladies ja nicht heiß sein.“
O.K., dafür bekam ich - verdient - von Tante Lydia 2 mit den Worten „du darfst gerne sprechen, aber keine Unverschämtheiten!“ wieder einen Hieb über den Brustkorb, allerdings längst nicht so heftig, wie ich es schon zweimal erlebt hatte.

Die beiden berieten sich tuschelnd. Dann schickten sie die Wächterin hinaus, offenbar um sich einer Zeugin zu entledigen und wiesen Patrica an ihr Dekolleté aufzuknöpfen.
Wie sich herausstellte war das Kleid so geschneidert, dass man die Brüste ohne Probleme vollständig freilegen konnte. Ich starrte plötzlich auf kleine feste schneeweiße Brüste und konnte mir förmlich vorstellen wie weich und samtig sie sich anfühlen würden. Ich schluckte. Zwei kleine Pfirsiche, gerade richtig in ihrer Größe für diese zarte Frau. Ach, dürfte ich sie doch einmal anfassen. „Darf ich mal …“ „Anfassen?“ Tante Lydia 1 klang eisig. „Denk nicht mal dran!“

Egal, allein der Blick auf die kleinen Wonnekugeln hob nicht nur meine Stimmung, auch mein Little Joe gewann an Umfang und erhob sich endlich. Patrica versuchte ihn etwas vorschnell in sich reinzustopfen wie Fleisch in einen Fleischwolf. Aber obwohl sie schon lange darauf rumgerutscht war und ich nun auch ihre Möpse betrachten durfte, war er immer noch von eher labbriger Konsistenz.

„Darf ich sprechen?“
Lydia 1, nun auch schon leicht entnervt, nickte.
„Könnte ich, … also könnte ich auch mal unten ... ähm … schauen?“

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