Ein Hoffnungsschimmer

Nach dem großen Sterben - Teil 2

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Ein Hoffnungsschimmer

Ein Hoffnungsschimmer

Reinhard Baer

Sie nahm alles dankbar entgegen.
Das war meine letzte Triebabfuhr vor der aktuell anstehenden Zwangsentsamung gewesen!

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Zurück zur ‚Weißen Frau‘, zu Kara. Sie verzog keine Miene, schaute aber auch nicht unfreundlich. Sie schien das genauso hinter sich bringen zu wollen wie ich und achtete genau auf die Signale, die ich aussendete.

Irgendwann stellten sich bei mir doch noch angenehme Gefühle ein. Mein kleiner Arbeitsverweigerer entfaltete sich und schien seinen Job machen zu wollen. Als sie das spürte, ließ sie ihn geschickt in sich hineingleiten. Als er endlich steif war, und meine diesbezüglichen Ängste von mir abfielen, konnte ich es fast genießen. Ich wusste, dass weitere würde schon und wäre nur eine Frage der Zeit.
Der Rest war Mechanik. Irgendwann entfalteten Druck und Reibung, Wärme und Nässe ihre Wirkung und mein Keuchen sowie die beschleunigte Atmung zeigten an, dass ich gleich spritzen würde. Kara machte keine Anzeichen mich aus ihrer Pimmelgarage zu schmeißen. Überraschend war das inzwischen für mich natürlich nicht mehr, schließlich hatte sie sich für meinen Schlonz in den Sattel geschwungen. So ist das also, wenn man Vater wird und sein Kind voraussichtlich nie treffen würde!

Und dann schoss ich alles was sich seit Petrolia, seit drei Wochen, angestaut hatte, in diese lebende Melkmaschine hinein. Ich hatte mindestes 5-6 fette Spritzer feinsten Bananensaft für die gerade so empfängliche Dame auf mir und ihre heiße Möse. Ich stellte mir die Spritzer vor, wie sie bis an ihre Gebärmutterwand spritzten um dann an den Seiten ihrer Scheide abzutropfen, was mich, ich muss es zugeben, selbst in dieser Ausnahmesituation schon ein bisschen geil machte.

Was dann kam, überraschte mich dann doch! Sie griff unter ihr Kleid, ich sah natürlich wieder nichts, und drückt vermutlich ihre Möse zu. Dann stieg sie von mir ab und ließ die Hand an Ort und Stelle, bis sie schnellen Schrittes das Chaiselongue erreicht hatte.

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