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Schlagartig wurde Olivia mulmig. So schlimm, dass sie schreien müsste, würde das doch nicht werden? Oder?
Martin hatte den Ständer mit den drei Kerzenhalterungen, passend zum Bett aus massivem Eisen, näher herangestellt und mit den speziell für diesen Zweck hergestellten Kerzen bestückt.
„Fangen wir an!“ verkündete Martin und zündete zwei der Kerzen an. Er tat dies sehr sinnlich und ließ das extra lange Streichholz ein Stückchen abbrennen, bevor er die Flamme an die Dochte führte.
Olivias Anspannung stieg. Adrenalin breitete sich in ihrem Körper aus. Martin dämmte das Licht im Raum sehr weit herunter. Der Schein der Kerzen schaffte eine beinahe gespenstische Atmosphäre.
Bedächtig öffnete Martin Olivias Uniformbluse. Die Krawatte, ja wo war die eigentlich abgeblieben? Nach dem letzten Knopf und dem Aufschlagen der Bluse war ihr Bauch unbedeckt. Nur der BH schützte (noch) ihre Brüste.
„Ich weiß, Du hast Angst davor, aber ich verspreche, Dich nicht aufzuschlitzen!“ Der Mann, zu dem Olivia grenzenloses Vertrauen hatte, lächelte sie an. Woher kam das Messer in seiner Hand? Egal! Nach einem kurzen Schnitt im „Zauberkreuz“ flogen die Körbchen auseinander und Olivias überaus appetitliche Brüste lagen im Freien.
Natürlich verzichtete Martin darauf, nachdem sie beim ersten Versuch so panisch reagiert hatte, die Messerspitze über Olivias Haut zu führen. Aber ihre Areolas auf diese Weise freizulegen konnte er sich nicht verkneifen!
Martin hatte das Messer, sichtbar für seine Frau und Gespielin, auf der Kommode abgelegt. „Du bist schön!“, stellte er auch heute bewundernd fest und berührte ihre Haut.
Olivia reagierte mit einem gepressten: „Hh!“
Ganz subtil, nur mit den Fingerspitzen, zog Martin eine Spur von Olivias Stirn, über Nase, Wangen und Mund hin zu ihrer Kehle.
„Warum habe ich die Kerzen nie ausprobiert?“ Olivia haderte mit sich selbst. Wie heiß wird das Wachs sein? Machte sie sich unnötig Gedanken?
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Eine nicht alltägliche Ehe - Teil 3
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