Ich genoss dieses Spiel von diesem Moment an bewusst, da mich die Wellen, die durch den jungen Körper jagten, auch befriedigten.
Es dauerte etwas, aber irgendwann ließ sie sich auf den Rücken sinken, machte die Beine breit und winkte mich zu sich. Vorsichtig, immer darauf gefasst wieder zurückgewiesen zu werden, setzte ich meinen Schwanz an und drückte in langsam in das enge, zarte Loch. Als ich ihn ganz versenkt hatte, sah ich der Kleinen in die Augen. Bei dem schwachen Licht war es aber schwierig, genaueres zu erkenne. Sie schloss sie und nickte leicht. Da begann ich sie sanft zu stoßen.
Das Mädchen ging richtig ab dabei, klammerte, stöhnte und stieß Lustlaute aus. Irgendwann rief sie dann dem Tscheche etwas zu und der übersetzte:
`Du sollst nicht in sie spritzen.´
`Okay´, antwortete ich und fickte weiter.
Wir wechselten die Stellung nicht und bald merkte ich, dass es soweit war. Schnell zog ich ihn raus und ließ mich auf ihren Bauch fallen. Die Berührung ihres Körpers reichte, und ich spritzte ab, ohne das ich Hand anlegen musste.
Sie klammerte, rieb ihren Körper an mir und stöhnte dabei immer weiter. Einige Zeit küssten wir uns noch. Verrieben das Sperma auf unseren Körpern, ohne zu merken, dass es sonst sehr still im Raum geworden war.
Erst als wir uns lösten, erkannten wir, dass uns die anderen gebannt beobachtet hatten. Sie hatten ihre Fickerei eingestellt um unsere zu sehen, das war für mich wie ein kleiner Schock. Die zwei Mädchen beim Verkäufer kicherten leise und sagten irgendwas zu dem Mädchen unter mir, was diese den Kopf abwenden und erröten ließ. Das erkannte ich trotz des schwachen Lichtes. Der Tscheche machte ein anerkennendes Gesicht und hob den Daumen und das Mädchen am Fenster fingerte sich immer noch, mit geschlossenen Augen.
Die Flasche Wodka machte weiter die Runde und ich verbrachte fast die ganze Nacht mit der Blondine und den Anderen. Ich weiß nicht mehr, ob ich sie noch oft verwöhnt habe, denn der Wodka wirkte irgendwann, aber ich verpennte am nächsten Morgen gewaltig.
Es war der Tag unserer Abreise und ich wurde von meinem Bruder geweckt, als der Rest der Familie, schon beim Beladen der Autos war. Ohne mich richtig zu waschen, packte ich auch, nahm ein hastiges Frühstück ein und wir fuhren ab.
Die kleine Blonde und ihre Freundinnen sah ich nie wieder. Ich weiß nicht mal ihren Namen und wir haben uns nicht unterhalten können. Aber die Nacht war die geilste, die ich bis dahin erlebt hatte. Meine zarten Berührungen hatten ihre Blockade aufgebrochen und ich hatte fremdgefickt.“
Ein Jugenderlebnis
Verloren in einer Welt aus Liebe und Sex - Teil 24
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