Connie behandelte Stella auf ähnliche Weise, wobei sie feststellte, dass die weitaus mehr vertragen konnte. Stellas Po rötete sich nicht so schnell, wie es bei einem Neuling zu erwarten war. Connie dosierte die Schläge, um Stella in die richtige Stimmung zu bringen. Sie fühlte, dass Stella nicht abgeneigt war, ihre Grenzen auszuloten. Connie wollte aber nicht zu forsch sein. Sie beließ es bei zwanzig Patschern, die Stellas runden Hintern zum Leuchten brachten. Stella war merklich verwirrt, als sie sich von Connies Schenkeln erhob. „Siehst du Stella, jetzt ist euer Fehler bereinigt. Beim nächsten Mal erwarten wir, dass ihr euch mehr Mühe gebt. Wenn nicht, wird die Strafe schärfer ausfallen! Hast du das verstanden, Stella?“ Stella hielt sich die brennenden Backen. Connie Werner kanzelte die junge Frau ab, als wäre sie ein Schulmädchen. Stella brachte nur ein Kopfnicken zustande. Sie zog sich schnell das Höschen hoch, um dann den Jeansrock in die richtige Form zu ziehen. Connie bot Stella noch etwas zu trinken an, aber Stella wollte nur noch nachhause. Dort stürmte sie sofort in Nickies Zimmer. Die lag mit dem Bauch nach unten auf ihrem Bett. Stella konnte sehr direkt sein. Sie sprudelte gleich los, ohne Hallo zu sagen. „Hat dir Peter Werner den Arsch verhauen? Du hast mich voll reinlaufen lassen! Connie Werner hat mich übers Knie gelegt und mir ganz schön den Hintern versohlt!“ Nickie rechtfertigte sich. „Du wärst doch nie zu ihr gegangen, wenn ich es dir gesagt hätte. Willst du diese geile Wohnung aufgeben? So eine günstige Bude finden wir hier nicht mehr! Ich habe schon mit mir gekämpft, das kannst du glauben. Peter hat mich dann übergelegt und ich musste sogar vorher meine Jeans ausziehen. Ich kann dir gern meinen knallroten Po zeigen, wenn du denkst, dass ich besser weggekommen bin.“ Ohne eine Antwort abzuwarten, schob Nickie ihr kurzes Big-Shirt nach oben.
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