“ Ayses Stöhnen überraschte das Mädchen selbst am meisten. Connie fuhr zwischen Ayses Beine, wo sie das Dreieck des Strings zur Seite schob. „Deine Pussy ist ja ganz nass! Ich habe geahnt, dass du ein waschechtes Popomädchen bist! Weißt du denn, was ein Popomädchen ausmacht?“ Ayses Stimme klang heiser, als plagte sie hohes Fieber. „Nein, sagen sie es mir bitte!“ Connie tätschelte Ayses Hintern. „Popomädchen sorgen stets dafür, dass sie Haue bekommen. Du hast doch gehofft, dass so etwas passiert, als du den Mietvertrag unterschrieben hast!“ Ayse fühlte sich ertappt, überführt, aber auch endlich verstanden. Wie oft hatte sie sich vorgestellt, von einer älteren Frau auf diese Weise…Ein fester Schlag unterbrach ihre Träumerei. „Hast du dir das gewünscht, Ayse, einmal schön den Arsch vollzukriegen?“ Ayses Stimme klang weinerlich. „Ja…hau mich endlich…versohl mir bitte meinen Popo!“ Connie lächelte, um dann Ayses Bitte sofort nachzukommen. Die Studentin hielt Connie freiwillig den Po hin, als hätte sie es nie anders gekannt. Connies mütterliche Art wirkte wie Balsam, der Ayses verletzte Seele heilte. Die Hiebe empfand sie als Läuterung, die sie in einen wonnigen Zustand versetzte. Ayses Popo glühte, da Connie voll ausholte. Bald musste ein Kochlöffel mithelfen, Ayses Erziehung zu vollenden. Connie dachte an Stella, der sie auch schon den Hintern versohlt hatte. Ayse war anders als Stella. Ayse sollte ihr Töchterchen sein, dem sie strenge Erziehung angedeihen ließ. Peter berichtete von einer ähnlichen Erfahrung, die Nickies Spanking betraf. Connies Mann meinte, dass Nickie einen Vater-Ersatz suchte. Peter hatte das Gefühl, dass sie seine Hiebe genoss. Connie widmete sich wieder Ayses Popobacken, deren Farbe in Richtung dunkles Rot tendierte. Zwei Klatscher später, ließ sie den Kochlöffel fallen. Connie streichelte ihr Mädchen, das so sehr weinen musste. „Lass alles raus, Liebes!
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