Vielleicht setzte es eine richtige Strafe, in der gar ein Rohrstock zum Einsatz kam? Franzi stöhnte, während sie nach ihrem Kitzler tastete. Das harte Köpfchen reagierte empfindlich, wie Franzi es bereits kannte. Franzi drückte den Joint aus. Sie kniete sich aufs Bett, wobei sie sich vorher von ihrer Unterwäsche befreite. Franzi steckte den kleinen Finger ins Poloch, während seine Kollegen ihr Fötzchen verwöhnten. Das Mädchen entpuppte sich als klassisches Früchtchen, das man in früherer Zeit einen Lausebengel genannt hätte. Wobei diese Bezeichnungen in Franzis Fall eher zu niedlich ausfielen. Franzi gehörte der Kategorie Luder an, wobei dies als Kompliment aufzufassen ist. In ihrem rauschhaften Zustand, sah sie ihre Mitbewohnerin Ilka vor sich. Die Blonde hatte sich eine rote Schleife ins Haar gesteckt, die schön zu ihrem knallgelben T-Shirt passte. Ilka lag auf ihrem Bett, wobei ihr Bauch auf drei übereinander gestapelten Kopfkissen ruhte. Das Geilste an diesem Bild war die Tatsache, dass Ilka kein Höschen anhatte. Sie lag mit angezogenen Knien über den weichen Daunenkissen, drückte dabei ihr Kreuz durch. Franzi winselte vor Gier, als sie das halbnackte Mädel vor sich sah. Ihr Daumen massierte die vulnerabelste Stelle, der kleine Bruder verschwand im Rosettenstern. Ilkas stramme Pobacken vor Augen masturbierte der Tomboy, als gebe es kein Morgen. Franzi dachte längst nicht mehr an das offene Fenster, als sie dem Highlight entgegen hechelte. Peter Werner machte seine tägliche Runde, als seine Nase einen ungewöhnlichen Duft wahrnahm. War das nicht der Geruch von Marihuana? Peter konnte gewisse Erfahrungen nicht leugnen, die beinahe zwanzig Jahre zurück lagen. Er riskierte einen Blick durch das offenstehende Fenster. Franzi war noch nicht zum Gardinenaufhängen gekommen, was Peter zupass kam. Seine Augen wanderten über das wichsende Mädchen, das ihm frech den Popo entgegen reckte.
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