Meine Hände gleiten über seine Hüften, über seinen Bauch, finden den Saum seiner Hose. Als ich knie, liegt seine Hand sofort in meinem Haar. Nicht drängend, eher so, als wollte er sich vergewissern, dass es wirklich geschieht, und mich dabei begleiten.
Ohne Hast öffne ich seine Hose. Kämpfe wie immer einen kurzen Moment mit den Knöpfen und verfluche ihn dafür, dass er Jeans nie mit Reißverschluss, sondern nur mit Knöpfen kauft. Er kann sich ein leises Lachen nicht verkneifen. Verdient ist es auch — ich hatte genug Zeit, mich an diese Art von Hosen zu gewöhnen, habe es aber bis heute nicht ganz geschafft. Also hilft er mir auch diesmal, öffnet die drei kleinen Knöpfe.
Ich ziehe seine Hose gemeinsam mit den Shorts langsam herunter, nur so weit, wie es nötig ist. Obwohl es dunkel ist, schließe ich die Augen. So spüre ich die Spannung unter meinen Händen noch deutlicher, höre, wie er bemüht ist, ruhig zu atmen.
Er springt mir entgegen, wie eigentlich immer. Doch statt ihn sofort in den Mund zu nehmen, stupse ich ihn erst sanft und verspielt mit der Nase an, fahre mit geschlossenen Lippen am Schaft entlang, küsse die Eichel, erst sanft, dann mit mehr Hingabe, ein wenig Zunge, und werde langsam, aber sicher leidenschaftlicher, bis ich ihn schließlich ganz im Mund habe.
Er lehnt den Kopf zurück. Das brauche ich nicht zu sehen; ich spüre es an der Art, wie seine Hand durch mein Haar fährt und sich ein wenig mehr verkrampft.
Er bleibt still, bewegt das Becken nicht, drängt sich mir nicht entgegen. Stattdessen vertraut er mir. Darauf, dass ich genau das tun werde, worauf ich Lust habe. Und dass es auch ihm gefallen wird.
Ich merke die zwei Gläser Wein. Mir ist wärmer als sonst, und ich bin ein wenig hemmungsloser. Mir ist nicht nach Spielchen, nicht nach sanftem Necken.
Ein Mann zu viel, einer genau richtig
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Ein Mann zu viel, einer genau richtig
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