Augenblicklich dreht sich Rosi in meinen Armen, umschlingt mich mit ihren, um mich ohne Zögern innig küssen zu können. Dabei sind meine Hände nicht untätig, öffnen den Reißverschluss hinten am Rock. Noch bevor sich unsere Lippen voneinander gelöst haben, gleitet er zu Boden. Kraftvoll und bestimmt drücke ich Rosemarie aufs Bett. Automatisch rutscht sie in die Mitte, während ich mir mit fahrigen Bewegungen Hose und Unterhose abstreife. Auf Socken habe ich wohlweislich verzichtet. Mein Schwanz ist froh, endlich dem engen Stoffgefängnis entkommen zu sein. Wie eine Fahnenstange steht er stramm aufragend von meinem Körper ab. Doch ich gebe meiner Geliebten nur wenig Zeit, den Freudenspender zu betrachten.
Mit Schwung lande ich neben ihr. Fast scheint Rosi über die plötzliche Dynamik zu erschrecken. Noch immer sagt niemand ein Wort. Auch nicht, als ich mich zwischen ihre leicht geöffneten Schenkel platziere, mich vorbeuge, und mit beiden Händen den Rand ihres Spitzenhöschens fasse. Schon hat meine Geliebte ihren Po angehoben, damit ich ihr auch das letzte Kleidungsstück abstreifen kann. Ich bin derart geil, dass ich sie am liebsten gleich nehmen würde, und das ist es sicherlich, was sie auch von den anderen Männern in ihrem Leben kennt. Doch ich will sie erst noch vor Lust dahinschmelzen lassen. „Dreh dich bitte auf den Bauch“, lächle ich Rosie an. Zögernd dreht sie sich. Vielleicht meint sie, ich will sie von hinten besteigen, doch weit gefehlt.
Streichelnd und küssend, mache ich mich über sie her. Ihr Rücken, der knackige Hintern, die Rückseiten ihrer Oberschenkel, jede Stelle ihrer weichen Haut, die ich erreichen kann, wird verwöhnt. Ich merke, wie Rosi entspannt, um sich ganz meinem Tun hinzugeben. „Ist das schöööön, ... ujjjj, … jaaaaa.
Ein missratener Plan
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