“ höre ich immer wieder aus ihrem Schnurren heraus, während ihre Lust deutlich steigt. Das merke ich besonders, wenn meine Finger immer wieder mal an ihrem Pospalt tiefer gleiten, um die inzwischen klatschnasse Muschi ein wenig zu necken. „Dreh dich bitte um“, flüstere ich irgendwann. „Himmel, bist du zauberhaft.“ schüttle ich den Kopf, kaum, dass sie auf dem Rücken liegt. Es ist aber auch ein geiler Anblick, so wie sich der wohlgeformte Frauenkörper hier erwartungsvoll präsentiert. Ich knie neben ihr, Rosi schaut mir nur kurz in die Augen, schon wandert ihr Blick zu meinem zuckenden Schwanz. Doch der muss, auch wenn es schwerfällt, immer noch auf seinen Einsatz warten. Erst einmal mache ich mich wieder streichend und küssend über Rosi her. Ihr Glucksen geht in ein Stöhnen über, als ich ihre Titten geradezu vernasche. Schon wandern Hände und Mund tiefer, über ihren Bauch und weiter. Endlich habe ich die Gelegenheit, ihren Schoß ein wenig zu betrachten. Das dunkle Nest ist kurz geschoren, sodass es nichts verbirgt. Dabei sind die äußeren Labien deutlich geschwollen und leicht geöffnet. Trotzdem treten die inneren Labien kaum hervor. Alles glänzt vor Nässe und duftet nach purem Sex.
Ohne Zögern platziere ich mich zwischen ihre geöffneten Schenkel. Sanft küsse ich ihren Bauch, ihr Becken, knabbere mich an den Innenseiten ihrer Oberschenkel empor. Mit dem Zeigefinger meiner Rechten streiche ich gleichzeitig immer wieder über ihre rosigen Labien. Meine Geliebte seufzt, als ich schließlich zwei Finger langsam in ihren Lustkanal versenke. Sie scheint mir ihr Becken geradezu entgegenzuschieben. Während ich mich zärtlich wieder über ihren Bauch höher küsse, höre ich nicht auf, ihre Möse zu bespielen. Jetzt habe ich meine Geliebte so weit, sie schmilzt einfach dahin, und auch ich selbst platze vor Lust.
Ein missratener Plan
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Ein missratener Plan
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