Ein missratener Plan

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Ein missratener Plan

Ein missratener Plan

Alnonymus

Ich genieße es einfach nur, bin deshalb so in mein Tun versunken, dass ich ihre Zeichen nicht erkenne.

Als ich den harten Nippel ihrer rechten Brust mit meinen Lippen umschließe, und  mit dem Daumen ihre Klitty berühre, geht Rosemarie ab. Ein Lustschrei, während ihr Körper kurz  jeden Muskel anspannt, um dann in ein unkontrollierbares Zittern überzugehen. Fast erschrecke ich über ihre unerwartet heftige Reaktion. Immer neue Lustwellen jagen meine flinken Finger in den ganzen Körper. Vorsichtig ziehe ich meine Hand aus ihrem Schoß, höre aber nicht auf, meine Geliebte zu streicheln und zu küssen. Doch ich bin vorsichtig, weiß ich doch, wie empfindsam besonders ihre Knospen und ihre Klitty jetzt nach dem Orgasmus sind. Rosemarie liegt immer noch mit geschlossenen Augen auf dem Rücken, ihr Atem geht immer noch unruhig. Ich versuche durch mein Verwöhnprogramm, ihre Erregung nicht ganz abklingen zu lassen, sondern sie zu halten. Sanft berühre ich schließlich wieder ihre süßen Titten, sanft machen sich meine Finger wieder über ihren Schoß her. Ich halte es einfach nicht mehr aus, und so knie ich mich schließlich wieder zwischen ihre gespreizten Beine. Während ich mich vorbeuge, nehme ich meinen harten Schwanz in die Hand, um die Vorhaut zurückzuziehen.

Als ich die pralle Eichel an ihren Eingang setze, öffnet meine Liebste die Augen, schaut mich entrückt an. Sie hält meinem Blick stand, als ich wie in Zeitlupe über sie komme, und dabei meinen Seifen bis zum Anschlag in ihre Muschi versenke. Ungehemmt stöhnen wir unsere Lust heraus. Innehaltend genieße ich das Gefühl ihrer heißen Möse, die meinen zuckenden Schwanz fest umschließt. Rosi und ich lächeln uns an. Ich liebe die gute alte Missionarsstellung.

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