Ein missratener Plan

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Ein missratener Plan

Ein missratener Plan

Alnonymus

Halb in Liegestützstellung über ihr, habe ich die volle Kontrolle, bewege meinen Steifen langsam durch die ganze Länge ihres feuchten, engen Lustkanals. Intensive Gefühle gehen von meiner Eichel aus, verbreiten sich im ganzen Körper, während das Ziehen in meinen fest an den Körper gepressten Eiern mehr und mehr zunimmt. Zur Abwechslung stoße ich laut knurrend immer wieder mal so fest zu, dass meine Scham geradezu auf ihren Venushügel klatscht. Geil. Die süße Frau unter mir erbebt, während ein nicht mehr zu unterdrückender Lustschrei ihre Kehle verlässt.

Ich berausche mich an diesem herrlichen Fick, daran, wie mein Schwanz in immer schnellerem Takt durch ihre Fotze pflügt, unaufhaltsam dem Punkt ohne Wiederkehr entgegen. Ich will es ihr noch mal richtig besorgen, und endlich, endlich auch selbst Erlösung finden. Rosi krallt ihre Finger in das Bettlaken, schon geht sie wieder ab. Meine Liebste jauchzt, quiekt und jammert, während ihr Körper krampft, sich zitternd unkontrollierbar unter mir windet. Sie ins Nirwana vögelnd, melkt ihre Möse meinen Schwanz. Aus. Mit einem Schlag löst sich der Druck in meinen Eiern und das angestaute Sperma schießt in drei, vier druckvollen Wellen in ihre aufnahmebereite Muschi. Mein ungehemmtes, lautes Stöhnen füllt den Raum. Immer neue Lustwellen jage ich in meine Liebste, während mein Schwanz gar nicht aufhören mag zu zucken, und pures Glück meinen Körper flutet. Schwer atmend rolle ich von ihr herunter, lasse mich auf den Rücken neben sie gleiten. Die Augen geschlossen, genieße ich das entspannte Ziehen in meinen Eiern und die tiefe Befriedigung nach der geilen Nummer. Wenige Augenblicke später merke ich, wie sich Rosi dreht, um sich an mich zu schmiegen. Als ich die Augen öffne, hat sie ihren halb aufgerichteten Oberkörper auf dem rechten Ellenbogen abgestützt, während ihre linke Hand gedankenverloren meine Brust streichelt.

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