„Warum haben sie mir dies herrlichen Titten eigentlich bisher vorenthalten?“ frage ich, obwohl ich in ihrem jetzigen Zustand keine Antwort mehr erwarte. Ich könnte ewig so weitermachen. Meine Hände an ihren herrlichen Titten, mein Schwanz in ihrer geilen Möse. Ich spüre ihre Hingabe, bin wie berauscht. Unsere Körper verschmelzen im gleichmäßigen Rhythmus zu einer Einheit.
Ich weiß nicht wie lange das so geht, als ich aus ihrem Stöhnen höre: „Bitte …bitte … besorg‘s mir … noch mal so richtig.“ „Wie du willst, nichts lieber als das.“ stöhne ich zurück. Ich denke plötzlich an ihren Mann, wie er brav an seinem Schreibtisch sitzt, während es sich seine Frau auf dem Küchentisch von ihrem Handwerker ordentlich besorgen lässt. Sie gibt sich mir ganz hin, lässt sich den Verstand aus ihrem hübschen Köpfchen vögeln. Gott ist der Gedanke geil, seine Frau zu besteigen. Ich richte mich auf und umfasse wieder ihre Hüften. Dabei sehe ich, wie sie ihre Rechte zwischen die Beine schiebt und anfängt ihre Klitty zu massieren. Ich erhöhe meinen Takt, stoße kräftiger zu, angetrieben vom Gedanken an ihren gehörnten Ehemann. „Na, gut so?“ frage ich scheinheilig. „Jaaa … vögel mich richtig durch, … fick mich, … genau so, … besorg‘s mir, … jaaaa, … es kommt mir, … aaaaaaaaaaaa.“ schreit sie.
Die Situation ist unsagbar geil, wie sich meine Kundin hier in dieser animalischen Stellung über den Tisch beugt, sich einfach von mir besteigen lässt. Sie ist nicht mehr zu bremsen und gibt sich ihrem Höhepunkt laut hin, dass auch ich nicht mehr an mich halten kann. Mir kommt es und ich röhre dabei wie ein Hirsch. Aus meinem Schwanz spritz eine kräftige Ladung tief in ihre zuckende Grotte. Meine Kundin scheint auch den letzten Tropfen au mir heraussaugen zu wollen. Schwer atmend beuge ich mich über ihren Rücken. Wir beide sind erschöpft und müssen erst einmal Luft holen.
Ein neuer Auftrag
Eine besondere Baustelle - Teil 1
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Ein neuer Auftrag
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