Als wir wieder etwas zur Ruhe gekommen sind, und realisieren was da gerade abging, lachen wir beide befreit auf.
"Die Ehe fängt ja wirklich gut an.“ lächelt Bettina, bevor sie mich unglaublich zärtlich küsst. Das Kribbeln in meinem Bauch ist gleich wieder da, auch wenn mein Lümmel noch halb erschlafft ist, während er aus ihrer Möse gleitet. Ich spüre regelrecht, wie die Reste meiner Entladung aus ihrem Spalt laufen und in den Massen des Tülls versickern. Unter zärtlichem Streicheln und tausend kleiner Küsse ziehen wir uns aus, lassen ein Kleidungsstück nach dem anderen auf den Boden gleiten. Ich habe unglaublich Lust auf sie, was man mir inzwischen wieder deutlich ansieht. Deshalb ziehe ich sie in Richtung des noch unberührten Bettes. Doch Bettina entwindet sich mir. „Moment noch mein Liebster.“ flötet sie, „Ich möchte erst noch kurz ins Bad, mir die Tonnen von Schminke aus meinem Gesicht wischen. … Und dann komme ich zu dir. … Schließlich will ich mir den nicht entgehen lassen.“ Dabei fasst sie an meinen Speer, streichelt ihn voller Verlangen, bis er in ihrer Hand zuckt. Kichernd eilt sie ins Bad, während ich es mir auf dem Bett bequem machen, genüsslich langsam zu wichsen beginne. Ich höre auch nicht damit auf, als Bettina aus dem Bad tritt und sich langsam mit wiegenden Hüften nähert.
"Hey, das ist meine Aufgabe.“ grinst sie mich an, als sie sich ganz eng an mich kuschelt. Voller Zärtlichkeit ist unser Liebesspiel, sanfte Berührungen und innige Küsse, lassen unser Begehren steigen, alles ist irgendwie so leicht, fast wie schwerelos. „Weißt du noch, wie wir das erst mal Sex miteinander hatten?“ fragt Bettina verträumt. Nickend schaue ich ihr in die Augen. „Und genau so möchte ich dich jetzt auch spüren, … in unserer Hochzeitsnacht, … mein liebster Ehemann.“ Langsam dreht sich Bettina auf den Rücken, spreizt ihre angewinkelten Beine einladend auseinander. Ich knie mich mit aufgerichtetem Oberkörper zwischen ihre Schenkel, präsentiere ihr kurz meine Lanze, währen ich mit der Rechten die Vorhaut ganz zurückziehe. Noch während ich meine Eichel an ihre Schamlippen ansetze, gleite ich über meine Frau, schiebe ihr meinen Schwanz langsam bis zum Anschlag hinein. Bettina umschlingt mich mit ihren Armen und Beinen. „Oh jaaaa, … genau soooo.“ seufzt sie, während ich beginne, sie mit sanften Bewegungen meines Beckens zu vögeln. Traumhaft, ihr enges, von meiner letzten Entladung noch überflutetes Fötzchen massiert meinen Lümmel unglaublich intensiv.
Ein neuer Lebensabschnitt
Eine ungewöhnliche junge Frau
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Ein neuer Lebensabschnitt
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