Ein neuer Lebensabschnitt

Eine ungewöhnliche junge Frau

53 22-34 Minuten 0 Kommentare
Ein neuer Lebensabschnitt

Ein neuer Lebensabschnitt

Alnonymus

“ höre ich sie sagen, während sie gleichzeitig ihr Becken anhebt, weiter auf meinen Schoß vorrutscht, sich mit einem Seufzer selbst auf meine Lanze aufspießt. Sofort beginnt sie mich langsam mit wiegenden Hüften zu reiten.

"Er passt perfeeeekt.“ stöhnt sie. „Ist er nicht zu groß, … für dein süßes Schatzkästchen?“ stöhne ich mit geschlossenen Augen zurück. „Neiiin, … er ist wunderbar, … genauso wie ich ihn brauche.“ seufzt sie. „Also nicht umtauschen?“ grinse ich sie an. „Neiiin, bloß nicht.“ kichert sie zurück, denn sie weiß, wie albern unser Gespräch gerade ist. Ihre Bewegungen werden immer schneller und fester. „Wenn du so weitermachst,“ stöhne ich, „dann wird er gleich explodieren … und dann … ganz klein werden.“ „Ooooooch, wie schade, … das wollen wir aber nicht.“ beschließt meine Reiterin, und bleibt ganz still auf meinem Schoß sitzen, lächelt mich an, lässt dabei nur ihre Beckenbodenmuskulatur meinen Schwanz auf das wunderbarste massieren. „Das gefällt meinem Verlobtem, nicht wahr?“ lächelt sie. Statt eine Antwort, ziehe ich sie zu mir heran und küsse sie voller Gier, lasse meine Zunge einen lustvollen Tanz mit ihrer aufführen, bis wir unsere Lippen völlig atemlos voneinander lösen. Schnell schiebe ich eine Hand dorthin, wo wir so eng verbunden sind, ertaste mit dem Daumen ihre Klitty und beginne den empfindlichen Punkt zärtlich zu reiben. Bettina lässt einen kleinen Lustschrei hören.

"Und jetzt reite mich, … mach's mir endlich, … besorg's mir so richtig.“ feuere ich Bettina an, die aus dem Stand zu einem schnellen Galopp ansetzt. „Jaaaa, … fester, schneller, … fick mich.“ keuche ich, während sich unser lautes Stöhnen zu einem einzigen Laut vereint. Dann endlich entlädt sich der ungeheure Druck und die Spannung in einem einzigen erlösenden Schlag. Ich kann Bettina kaum auf meinem Schoß halten, so heftig windet sie sich, bis sie schließlich erschöpft auf mir zusammensinkt, während mein zuckender Schwanz noch die letzten Reste meines Spermas in ihre pulsierende Möse pumpt. Eine Ewigkeit bleib Bettina einfach auf meinem Schoß sitzen, ihr Gesicht in meine Halsbeuge geschmiegt. Erst dann löst sie sich und rutscht neben mir auf das Sofa. Eng aneinander gekuschelt muss ich ihr, immer wieder unterbrochen von tausend Küssen und zärtlichen Berührungen, alles genau erzählen, vor allem, was ich wann wie geplant habe. Bettina kann es nicht fassen, ist überglücklich. Schließlich ist der Sekt geleert und wir richten das Bett her. Schon dabei können wir nicht voneinander lassen und es wird eine herrlich durchvögelte Nacht. Erst weit nach Mitternacht schlafen wir erschöpft ein.

Klicke auf das Herz, wenn
Dir die Geschichte gefällt
Zugriffe gesamt: 8852

Sie müssen sich anmelden, um Kommentare hinzuzufügen.

Gedichte auf den Leib geschrieben