Er leckte ihn von ihren Lippen und ihrem Hals, öffnete ihre Augenbinde und half ihr beim Aufsetzen. Noch eine Tomate aßen sie gemeinsam. Er presste die angebissene Frucht über ihren Brüsten aus und leckte den Saft weg.
„Las uns ins Bett gehen“ schlug er vor.
„Willst du nicht meine Handfesseln lösen?“ fragte sie.
„Nein, noch nicht. Alles zu seiner Zeit.“ Er half ihr auf und als sie am Tisch vorübergingen nahm er die Zucchini mit.
Im Bett spreizt er ihre Beine und verlangte, sie solle sich ihre Möse streicheln. Er sah ihr zu und massierte dabei seinen Schwanz. Dann gab er ihr die Zucchini in die Hände.
„Führ sie dir ein“ forderte er sie auf.
Langsam schob sie sich die Frucht in ihre Scheide und bewegte sie darin vor und zurück. Er beugte sich über sie und saugte an ihrem Kitzler. Ihr Becken presste sich hart gegen sein Gesicht, sie stöhnte lustvoll und verlangte:
„Mach weiter, ich komme gleich!“
Seine Zunge massierte ihre angeschwollenen Klitoris und strich auch zwischen ihren Schamlippen. Mit einem lauten Lustschrei erreichte sie ihren Höhepunkt und lag dann regungslos am Bett. Er strich zärtlich über ihren zarten, dünnen Körper, knetete ihren kleinen runden Brüste und massierte ihren Venushügel, schob sich über sie und glitt mit seinem Glied in ihre heiße, nasse Spalte. Anfangs bewegte er sich nur langsam in ihr. Als sie aber seine Stöße zu erwidern begann, wurden seine Bewegungen in ihr immer schneller. Er hatte sich auf seine Ellenbogen gestützt, hielt ihren Kopf in seinen Händen und bedeckte ihr Gesicht mit Küssen. Er achtete darauf, mit ihr gemeinsam – oder fast gemeinsam – den Höhepunkt zu erreichen. Da er erst vor Kurzem ejakuliert hatte, konnte er seinen Orgasmus gut unter Kontrolle halten. Kurz vor ihm kam sie. Ihr Lustschrei ging diesmal in ein langgezogenes, wohliges Stöhnen über, als er noch einige Male in sie stieß, ehe auch er sich entlud.
Er rollte sich von ihr und löste ihre Handfesseln.
„Setz’ dich über mich“ bat er sie.
Er legte seinen Kopf zwischen ihre gespreizten Oberschenkel und saugte an ihrer Grotte. Ihr Lustsaft war mit seinem Sperma vermischt, schmeckte leicht salzig und fühlte sich klebrig auf seiner Zunge an. Als sich einiges des Saftes in seinem Mund gesammelt hatte, zog er ihren Kopf zu sich und küsste sie. Gemeinsam erfreuten sie sich nun an dem Geschmack ihrer Ekstase.
„Etwas ausruhen, bitte“ sagte sie dann. Er nahm sie in seine Arme und streichelte zärtlich über ihren Rücken.
„Ja, jetzt etwas schlafen und dann noch einmal vögeln“ stimmte er ihr zu.
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