Sie nickte und er hielt die Karotte an ihren Mund.
Gierig leckte sie zuerst ihren eigenen Liebessaft davon, dann biss auch sie ein Stück ab.
„Wie schmeckt sie dir?“ wollte Klaus von ihr wissen.
„Du hast recht – sie schmeckt ausgezeichnet“ bestätigte sie.
„Ich muss nachwürzen“ sagte er und schob die Karotte nochmals in ihre nasse Möse.
Sie leckte sie anschließend nochmals ab.
„Beiss ab!“ befahl er.
„Eigentlich mag ich keine Karotten“ sagte sie.
„Das ist ein sehr gesundes Gemüse. Also, beiss ab!“
Viermal wiederholte er sein Spiel. Jedes Mal, wenn er die Karotte in ihre Scheide schob, rieb er sie zuerst einige Male an ihrer Klitoris und zog sie zwischen ihren Schamlippen zu ihrer Pforte.
Ihr Liebessaft tropfte nun bereits auf ihr zwischen ihren Knien gespanntes Höschen. Er ließ sie daraus steigen und fixierte ihr Höschen unter dem Tuch über ihren Augen. Mund und Nase waren nun vom feuchten Steg bedeckt. Sie sog kräftig ihren eigenen Liebesgeruch ein.
„Ein wunderbares Parfum“ stellte er fest und sie nickte.
Das Messer brachte er zurück in das Tiefkühlfach. Dann band er sie los, entfernte das Höschen von ihrem Gesicht und nahm ihre Brust aus der Schließe des Gürtels und führte sie, noch mit ihren Händen gefesselt, zum Tisch. Eine Wäscheleine band er um ihre Hüfte, dann forderte er sie auf, sich mit dem Oberkörper auf den Tisch zu legen und band ihre Hände an den Tischbeinen fest. Auch ihre Oberschenkel spreizte und fixierte er an den Tischbeinen.
Der Tisch war breit genug um ihn sich über sie knien zu lassen. Er massierte zu erst ihren Po, strich zwischen ihren Backen auf und ab, dann feuchtete er einen Finger in ihrer Spalte und schob ihn ihr in den Anus.
„Hast du das gerne?“
„Nein.“
„Tut’s weh?“
„Nein, ich hab’s halt nicht gerne“ sagte sie.
„Tja, aber du hältst es aus?“
„Ja.“
Er stieg vom Tisch.
„Hast du Olivenöl in der Küche?“ erkundigte er sich.
„Wozu brauchst du es?
Ein neues Gefühl
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