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„Hast du, oder hast du nicht?“
„Ja, ich habe. Es steht im Schrank neben dem Herd.“
Er holte die Flasche mit dem Öl, nahm auch wieder das Messer an sich und die Zucchini, und aus seiner Jacke ein Kondom.
Die Flasche, Zucchini und Kondom deponierte er am Tisch. Dann stellte er sich vor ihren Kopf und hob mit dem Messer unter ihrem Kinn ihre Gesicht an. Sie begann sofort an seinem Schwanz zu saugen, mit ihrer Zunge über seine Eichel zu lecken, als er ihr diesen an die Lippen hielt. Er wollte aber jetzt noch nicht abspritzen und entzog sich ihr rasch. Das Messer legte er neben ihren Kopf zur Zucchini, die Flasche mit dem Öl und das Kondom nahm er mit.
Wieder hinter ihr stehend, zog er den Kondom über sein Glied und ließ etwas Öl aus der Flasche über ihren Anus fließen. Mit sanftem Druck schob er seinen Schwanz in ihr nun gut geöltes Loch. Sie zerrte zunächst an ihren Fesseln, stöhnte und jammerte leise, gab sich aber bald seinem Spiel in ihr, hin. Er hielt sich an ihren Hüften fest, glitt bei jedem seiner Stöße an ihren Seiten mit seinen Händen entlang. Diesmal hielt er seinen Orgasmus nicht zurück, zögerte ihn nur hinaus. Als sein Sperma in das Kondom schoss, stieß er zu tief und Barbara schrie vor Schmerz.
Er zog seinen Schwanz aus ihr, streifte das Kondom, das er achtlos unter den Tisch warf, ab, und tätschelte zärtlich ihren Po: „Tut mir leid, tut mir echt leid! Ich wollte nicht so hart zustoßen, aber ich konnte mich nicht beherrschen.“
Sie sah ihn nun zu wie er von dem Zucchini zuerst das dickere Ende abschnitt und anschließend einen breiten Keil aus dem nun flachen Ende schnitt.
„Für deine Möse“ ließ er sie wissen.
Langsam schob er die Frucht in ihr Löchlein und führte die, um ihre Hüfte gebundene Leine mit deren langen Ende, in den Keil. Dann ging er wieder zu ihrem Kopf und zog mit der Leine sanft die Zucchini weiter in ihren Körper.
Ein neues Gefühl
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