Dabei nestelte sie am Bündchen ihres T-Shirts und sagte dann, indem sie ihr T-Shirt langsam über ihre Titten zog: „Lieber etwas anderes.“
Mir verschlug es bei so viel Keckheit erneut die Sprache, ging aber langsam die zwei Schritte auf sie zu und legte meine beiden Hände über ihre Brüste: „Willst du das wirklich?“
Sie sagte nichts, sondern reckte sich zu mir auf und presste ihre Lippen auf meinen Mund. Ihre harten Knospen drückten sich in meine Handflächen und sprachen eine eindeutige Sprache, während ich ihren Kuss erwiderte.
Ich focht innerlich einen Kampf aus, doch diese junge Frau hatte mich schon in dem Moment gefangen, als sie mit ihren schwingenden Titten die Treppe hochkam. Schon Jahre hatte ich mich dem anderen Geschlecht verweigert, weil ich lange nicht über die Trennung von meiner Frau hinweg kam. Für mich waren Frauen nur auf Streit aus und damit konnte ich nicht umgehen.
Doch diese kleine junge Frau brachte etwas in Wallung bei mir. Ich wollte sie, wie ich noch nie etwas gewollt hatte!
Ich löste mich von ihr, hob sie einfach hoch und mit einem leisen Quieken schlank sie lachend ihre Arme um mich und flüsterte an meinem Ohr: „Ja, ich möchte es, kann es kaum erwarten, dich in mir zu spüren, habe es schon so lange vermissen müssen. Aber bitte mit Kondom!“, fügte sie noch hinzu.
Ich trug sie in mein Schlafzimmer, während hinter uns Zizi ein fröhliches Zwitschern von sich gab, scheinbar wünschte der kleine Vogel uns viel Spaß.
Ich stellte sie auf mein Bett und hatte ihre beiden Knospen direkt vor meinen Augen. Kaum hatte ich ihre rechte Brustwarze mit den Lippen eingefangen, spürte ich, wie Vera ihr T-Shirt über den Kopf zog, um mir dann eine Hand in den Nacken zu legen. Ich hörte ihr leises Aufstöhnen, als ich mich der anderen Knospe zuwandte und mit der Zunge umspielte.
Ein Piepmatz zum Verlieben
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