Ein Piepmatz zum Verlieben

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Ein Piepmatz zum Verlieben

Ein Piepmatz zum Verlieben

Sven Solge

Vera protestierte ein wenig, doch als ich sie auf die Matratze schob und erneut ihre Knospen verwöhnte, um dann ihren Bauch und ihren glatten Venushügel zu küssen, erzitterte ihr ganzer Leib.
Ich nahm mir Zeit. Ich wollte Vera erregen und ihr zeigen, dass Männer in meinem Alter wissen, dass Frauen etwas länger brauchen, dafür dann aber umso heftiger kommen.
Und Vera ging ab wie die Lutzi (wie man oft etwas abfällig sagt) sie bewegte ihren ganzen, schönen Körper unter mir wie in Ekstase, bog ihren Leib meinem Mund oder meiner Zunge entgegen. Sie öffnete ihre schlanken Schenkel für mich, sodass ihre rosige Scheide mir entgegen leuchtete.
Ich konnte nicht anders. Ohne darüber nachzudenken, wie kurz wir uns kannten, leckte ich durch ihre Spalte und befeuchtete ihre Schamlippen mit meinem Speichel.
Wie aus weiter Ferne hörte ich ihr wohliges Stöhnen, spürte ihre Hand in meinen Haaren, die mich dahin steuerte, wo sie mich haben wollte. Ihre Schenkel zuckten leicht gegen meinen Kopf, wenn sie ihre Beine vor Erregung anzog und wieder streckte.
Ich hatte mich zwischen ihren Beinen lang ausgestreckt und spürte meinen steifen Schwanz, den ich nun fest in die Matratze presste. Der musste auf seinen Einsatz noch etwas warten, wobei ich meine ganze Willenskraft aufwänden musste, um ihn nicht in diese offene Pussy zu stecken.
Ich schmeckte Veras inneren Aufruhr. Je fester ich mit meiner Zunge über ihre Klitoris leckte, um so mehr lief sie aus und ihre Bewegungen wurden ekstatischer.
Ihr Schrei kam so plötzlich und unerwartet, dass ich vor Schreck aufhörte zu lecken, doch Vera presste jetzt meinen Kopf mit beiden Händen fester auf ihre triefende Möse, sodass ich weiter machte. Und sie kam mit einer Urgewalt, die ich noch bei keiner Frau erlebt hatte.

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