Sie hatte ihre Beine angezogen und schrie röchelnd ihre Lust hinaus, sodass ich befürchten musste, dass es im ganzen Haus zu hören war.
Aber in dem Moment war es mir so was von egal. Ich war überglücklich, dies hübsche Mädel so weit gebracht zu haben.
Bevor ich mich über ihren Leib schob, wischte ich mir kurz ihre Feuchtigkeit von meinen Lippen auf dem Bettlaken ab.
Vera atmete schwer und hatte ihre Augen geschlossen, als ich mich über sie beugte. Ich stützte mich mit den Ellbogen rechts und links von ihr ab, um nicht mit meinem ganzen Gewicht auf ihr zu liegen.
Der Anblick ihrer süßen Titten und ihr verklärter Gesichtsausdruck ließen bei mir so etwas wie einen Beschützerinstinkt aufkommen, ich konnte doch nicht mit meinem harten Schwanz in diesen schönen Körper eindringen. Was war nur los mit mir?
Doch dann öffnete Vera ihre dunklen Augen und blickte mich erwartungsvoll an.
„Das war ja wohl der intensivste und schönste Orgasmus, den ich je bekommen habe.“, sagte sie mit ihrer melodischen Stimme, die mich schon am Telefon angetörnt hatte.
„Ich will mehr davon! Ich möchte dich in mir spüren, bitte fick mich!“
Ich lächelte sie an. Erhob mich von ihr und tastete nach der Schublade an meinem Nachtschränkchen und holte ein Kondom heraus.
Vera beobachtete mich dabei, wie ich mit den Zähnen die Umhüllung aufriss und das Kondom heraus holte. Gerade wollte ich den Gummi über mein Glied streifen, als Vera sich hochdrückte: „Darf ich das machen?“
Ohne eine Antwort abzuwarten, nahm sie mir das Kondom ab und hockte sich vor mich hin. Gegen so viel Selbstbewusstsein hatte ich keine Gegenwehr.
Anfangs etwas linkisch nahm sie meinen Schwanz in die Hand und rollte mit gleichmäßigen Bewegungen den Gummi über mein Glied. Schon das hätte fast gereicht, um mich kommen zu lassen, aber ich war scheinbar etwas überreizt, deshalb konnte ich mich mit tiefen Atemzügen beherrschen.
Ein Piepmatz zum Verlieben
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