Ein Piepmatz zum Verlieben

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Ein Piepmatz zum Verlieben

Ein Piepmatz zum Verlieben

Sven Solge

Doch bevor mich Vera entließ, stülpte sie ihre Lippen über die Eichel und befeuchtetet sie mit ihrem Speichel. Als ich sie fragend anschaute, meinte sie: „Ich bin nach einem Orgasmus anfangs immer etwas trocken, deshalb feuchte ich dein bestes Stück an, damit es besser flutscht und nicht wehtut.“
Sie kicherte leise, weil ihr das Geständnis etwas peinlich war.
„Du bist schon eine besondere Frau, nicht nur sexy anzuschauen, sondern auch sehr selbstbewusst! Du sagst, was du möchtest, und das gefällt mir.“
Ich nahm wieder meine Position über ihr ein und dirigierte mein Glied vor die kleine Öffnung zwischen ihren leicht geöffneten Schamlippen und drückte dagegen. Ich hatte mit etwas Widerstand gerechnet, doch wie Vera vorausgesagt hatte, flutschte es nur so. Während ich das enge Gefühl ihrer Scheide genoss, riss Vera den Mund beim Eindringen weit auf. Ich stoppte sofort, hatte Angst, ihr wehzutun. Doch Vera schüttelte leicht den Kopf: „Er ist doch dicker als ich gedacht habe, es fühlt sich aber gut an.“
Ganz langsam fing ich an, mich in ihr zu bewegen, ich wollte versuchen, sie noch mal mitzunehmen. Veränderte hin und wieder meine Stoßrichtung und beobachtete dabei ihr Gesicht. Es war köstlich zu sehen, wie ihre Mimik sich ändert, wenn ich den richtigen Punkt traf. Besonders wenn ich meinen Schwanz fast ganz raus zog und meine geschwollene Eichel an ihrer Klitoris vorbei schubberte. Auch wenn es für mich ebenfalls die schönsten Gefühle erzeugte, versucht ich mich so lange wie möglich zurückzuhalten.
Ich hatte mich wieder so über sie gelegt, dass sich nur unsere Becken berührten. Beim Ficken kippte ich nur mein Becken etwas auf und ab, sodass es für uns beide reichte, die schönsten Gefühle zu erzeugen.
Ich muss ehrlich gestehen, so einen Gefühlscocktail hatte ich in meinem ganzen Leben noch nicht erlebt.

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