Diese schöne junge Frau, die einfach das machte und forderte, was ihr in den Sinn kam, faszinierte mich. Jedes Mal, wenn ich tief in sie eindrang, durchströmten mich Sinnesreize und Wärme.
Ich schaute Vera an und sah in ihren Augen, dass sie scheinbar genauso empfand wie ich. Wenn ich wieder langsam in sie eindrang, schloss sie für einen kurzen Moment die Augen und wenn sie mich dann wieder ansah, lag ungläubiges Staunen in ihren Augen.
Unmerklich steigerte ich mein Tempo, ohne das es mir bewusst war. Die Natur forderte mich unmissverständlich auf, mich schneller zu bewegen, um zum Erguss zu kommen.
Aber auch Vera zuckte unter mir, kam meinen Stößen entgegen. Auf ihrer Stirn hatten sich über der Nasenwurzel drei kleine Falten gebildet und jetzt hatte sie in Erwartung des Orgasmus die Augen weit aufgerissen und ihre Lippen erzitterten.
Bei mir war Zurückhaltung nicht mehr möglich, ich stöhnte leise und bemerkte, wie Vera mich beobachtete und ein schiefes Lächeln aufsetzte, als sie meine Geräusche hörte.
Doch dann kam ein lang gezogenes „Ooooh“ über ihre Lippen, „er kommt schon wieder!“
Deutlich spürte ich, wie sie meinen Schwanz mit ihrer Scheidenmuskulatur umspannte und in Wellen knetete. Ein köstliches Gefühl, mit ihr zusammen zu kommen!
Als unsere Spasmen langsam abklangen, küsste ich ihren bebenden Mund und rollte mich auf ihre Seite.
Wir sprachen kein Wort, hingen beide dem eben Erlebten nach.
In mir kam die Frage hoch, „Wie war es möglich, dass sich zwei völlig Fremde, die sich keine Stunde kannten, zu so einer Ekstase hinreißen lassen konnten?“
Es war mir ein Rätzel?
Vorsichtig schob ich einem Arm unter Veras Nacken und zog sie an mich. Als wenn sie auf diese Geste gewartet hätte, kuschelte sie sich an meinen Hals und legte ein Bein über meinen Unterleib.
Ein Piepmatz zum Verlieben
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