„Dir ist deine Schönheit schon bewusst?“, sagte ich und blieb am Fußende des Bettes stehen und betrachtete sie.
Das mein Schwanz bei ihrem geilen Anblick zuckte und sich langsam wieder aufrichtete, entging ihren Blick nicht.
„Magst du mich leiden?“, fragte sie und öffnete unmerklich etwas ihre Beine.
Ich wusste nicht, ob es Absicht war oder unbewusst geschah, jedenfalls starrte ich auf ihre Pussy und spürte sofort wieder die Erregung in mir aufsteigen.
„Bleibst du heute Nacht bei mir?“, fragte ich sie und krabbelte langsam vom Fußende breitbeinig über ihre Füße bis zu den Knien. Ich stützte mich mit den Händen ab und betrachte ihr süßes Gesicht. Ihre Titten schaute ich bewusst nicht an, um nicht gleich wieder über sie herzufallen.
„Möchtest du wirklich, dass ich hier bei dir übernachte? Du kennst mich doch kaum.“
„Ich finde näher, als wir beide uns bisher gekommen sind, kann man sich kaum kommen. Du bist für mich die schönste Frau, mit der ich bisher Sex haben durfte. Außerdem liebst du Vögel, genau wie ich! Du kleidest dich sehr sexy und bist sehr selbstbewusst, das mag ich. Außerdem gibt es bei mir nicht viel zu holen, falls du beabsichtigst, mich heute Nacht auszurauben, wenn ich eingeschlafen bin, nachdem wir uns mehrfach hemmungslos geliebt haben.“
Vera zeigte mir ihre weißen Zähne, bevor sie lächelnd sagte: „Das letzte, was du gesagt hast, hat mich überzeugt, ich bleibe gerne!“
Ich neigte mich zu ihr runter und küsste sie lange, bis ich mich etwas atemlos von ihr trennte: Und fragte sie: „Was meinst du mit dem letzten, was dich überzeugt hat?“
Sie lächelte etwas verwegen, bevor sie mir frech antwortete: „Du hast mich neugierig auf die `hemmungslose Liebe´ gemacht. Was verstehst du unter hemmungslos? Möchtest du verschiedene Stellungen mit mir ausprobieren, z. B.
Ein Piepmatz zum Verlieben
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