von hinten ficken, auf dir reiten oder dir einen blasen?“
„Etwa in der Reihenfolge. Das Blasen lassen wir vorerst weg. Eventuell noch mit dir duschen oder ein Wannenbad nehmen! Und was ich ganz besonders gern möchte, ist, dich im Arm unter meiner Bettdecke zu haben und wenn es uns mitten in der Nacht überkommt …?“ Ich sprach nicht weiter, weil Vera auf einmal ganz euphorisch wurde.
„Du hast eine Badewanne, rief sie verzückt? Ich möchte mit dir in die Wanne.“
Ich schob mich von ihr runter und erhob mich: „Ich lasse eben das Wasser einlaufen, bei meinem Durchlauferhitzer dauert es etwas. Möchtest du ein Schaumbad, oder möchtest du zusehen, wie er wächst?“ Ich deutete dabei grinsend auf meine halbsteife Erektion?
„Ein Schaumbad bitte, das durfte ich zuletzt, als meine Mutter noch lebte!“ Sie verzog etwas den Mund, was ich bei ihr besonders süß fand.
„Oh, das tut mir leid!“
„Ist schon lange her, ich war 7 Jahre alt, sie ist an Brustkrebs gestorben.“ Sie zuckte leicht mit den Schultern.
„Und wie alt bist du heute, wenn ich fragen darf?“
„Ich bin sechsunddreißig und lebe allein und wie alt bist du?.“
„Ich bin mit 57 fast doppelt so alt wie du, lebe auch allein, wie du weißt. Habe eine 17-jährige Tochter, die aber in München lebt und dort studiert.“
„Wow, ich hätte dich jünger eingeschätzt. Mein Vater ist nur zwei Jahre älter, sieht aber wesentlich älter aus.“
„Hast du guten Kontakt zu deinem Vater?“, fragte ich und hätte mich ohrfeigen können, was ging mich ihr Familienleben an.
„Er ist ein Arsch!“, sagte sie nur und schwieg.
Ich fragte nicht nach, sie würde mir schon irgendwann von selber erzählen, warum sie so über ihren Vater dachte.
Eine viertel Stunde später lag ich in der Wanne und Vera zwischen meinen Beinen. Ich musste vorher etwas Wasser ablassen, hatte nicht mit der Wasserverdrängung von zwei Personen gerechnet.
Ein Piepmatz zum Verlieben
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