Vera gurrte wie ein kleines Täubchen, als ich begann leicht ihre beiden Titten zu streicheln.
„Mein Vater ist Alkoholiker, ich bin sicher, er hat meine Mutter auf dem Gewissen. Eine Tante von mir hat mal so was angedeutet.“
Ich sagte nichts, wanderte mit meiner Rechten über ihren Bauch und öffnete etwas zögerlich mit einem Finger ihre Schamlippen und tastete nach der kleinen Perle.
Vera atmete kurz tief ein, öffnete dann aber bereitwillig ihre Schenkel, soweit es in der engen Wanne überhaupt möglich war.
Ich spürte, wie Vera meine Streicheleinheiten genoss und ihr Atem schneller wurde.
Während mein Schwanz sich mühsam an ihrem Rücken einen Weg bahnte.
Der Schaum, der die ganze Wasseroberfläche bedeckte, verhinderte größere Wellen, sonst würde bald das ganze Bad unter Wasser stehen.
Vera schien meine Erektion an ihrem Rücken zu spüren, denn sie richtete sich etwas auf, sodass ich ihn in eine bessere Lage bringen konnte. Doch als sie sich dann wieder zurücklehnte, hatte ich Mühe, mich weiterhin ihrer Klitoris zu widmen, zu intensiv war der Druck.
Aber Vera lenkte mich ab, weil ihre Beine im Rhythmus meiner Berührungen anfingen zu zucken. Ihre Bewegungen wurden heftiger, sodass das Wasser hin und her schwappten.
„Oh, er kommt schon wieder!“, stöhnte sie und zuckte gegen meinen Finger.
Langsam verebbten ihre Spasmen und ich küsste ihren Hals und knabberte leicht an ihrem Ohr.
„Ich bin noch nie so oft hintereinandergekommen, wusste gar nicht, dass das geht? Ich möchte am liebsten immer hierbleiben!“
Ich wusste, dass sie das nicht ernst meinte, sagte aber: „Ich hätte nichts dagegen, es macht mich glücklich, dir einen Orgasmus zu schenken!“
Sie zuckte zusammen, verharrte einen Moment und drehte dann den Kopf zu mir und sagte: „Das war ein Scherz!“
„Ich weiß aber, was ich gesagt habe, war ernst gemeint!“
Wir schwiegen beide eine Zeit lang. Bis ich auf einmal das fröhliche Zwitschern von Zizi aus der Küche hörte: „Zizi sagt auch, du sollst hierbleiben!“
Vera drehte sich plötzlich um und hockte sich über meine Erektion und ließ sich langsam darauf nieder.
„Ich habe kein Kondom drauf!“, versuchte ich sie zu bremsen.
Doch sie schüttelte nur den Kopf: „Ich nehme die Pille! Bin anfangs nur etwas vorsichtig.“
Wir brauchten später alle Handtücher, die in der Nähe lagen, um die Überschwemmung aufzunehmen, die unser Liebesspiel verursacht hatte.
Zwei Wochen später war Vera bei mir eingezogen. Auch wenn wir anfangs nicht die Finger voneinander lassen konnten, so wurde die Anziehungskraft mit jedem Tag intensiver.
Ich liebte es, wenn Vera nur ihr kurzes Höschen und ein T-Shirt an hatte und ihre Titten darunter hin und her schaukelten.
Und Vera?
Ja, Vera hatte auch eine Vorliebe. Sie liebte es von mir zum Orgasmus geleckt zu werden.
„Das hat noch kein Mann bei mir gemacht.“, sagte sie.
„Die haben sich alle davor geekelt und dabei ist es der größte Liebesbeweis.“
Ich war mir sicher, ich hatte mich verliebt. Aber der Altersunterschied machte mir zu schaffen.
Ein Piepmatz zum Verlieben
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