Die Minuten verstrichen quälend langsam, ich spürte meine innere Unruhe und war mir sicher, dass es nur wegen Zizi war. Doch im Unterbewusstsein war mir klar, meine Aufregung hatte mit der vibrierenden Stimme zu tun. Ich war neugierig, wer sich hinter dieser betörenden Stimme verbarg.
Als eine dreiviertel Stunde vergangen war, war mir klar, Vera konnte mein Haus nicht finden. Doch als es dann doch plötzlich klingelte, zuckte ich erschrocken zusammen.
Mit leicht weichen Knien und trockenem Mund öffnete ich die Tür und nun blieb mir auch noch die Luft weg.
Was da mit leichten Schritten die Treppe hochgehüpft kam, hätte ich mir in meinen erotischsten Träumen nicht vorstellen können.
Vera war eine überaus zierliche, kleine, schlanke Frau. Dunkle fast schwarze, kurze Haare, dunkle Augen, die mich erwartungsvoll anstrahlten. Sie trug ein weißes T-Shirt mit V-Ausschnitt und schwarze Hot-Pans . Bei der sommerlichen Hitze, die schon seit Wochen unser Stadt heimsuchte, eine durchaus legitime Bekleidung. Was aber meinen Blick fesselte, waren ihre kleinen Brüste, die bei jeder Stufe, die Vera hoch hüpfte, einen wahren Tanz unter ihrem T-Shirt vollführten. Hinzu kam noch, dass ihre irrigierten Knospen sich so deutlich unter dem dünnen Baumwollstoff abzeichneten, dass ich erst wieder Luft holte, als sie schon dicht vor mir stand.
Und dann machte sie etwas, womit ich nun überhaupt nicht gerechnet hatte. Sie umarmte mich mit einem Arm, da sie in der anderen Hand den goldenen Käfig für Zizi trug und drückte mir links und rechts einen Schmatzer auf die Wangen: „Danke, dass du meine Zizi gerettet hast. Sie wäre in dieser bösen Welt da draußen jämmerlich umgekommen.
Etwas irritiert von ihrer stürmischen Begrüßung, konnte ich nur hilflos stottern:
Ein Piepmatz zum Verlieben
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Ein Piepmatz zum Verlieben
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