Denn sie müsste ja wieder zurückkommen. Sie hatte ja heute noch nichts, gar nichts eingenommen. Im Gegenteil: Der Mojito, der noch unberührt neben der Liege stand, war auch nicht billig. Aber der musste sein. Der war für die Arbeit notwendig. Der lieferte einen Grund zum Anbändeln: „Dein Glas ist fast leer, darf ich dir einen neuen Drink spendieren?“ So lief das.
Also doch die aufkeimende Lust unterdrücken und sich vielleicht mit dem Typ für später verabreden? Aber zum einen waren da ihre drängenden Gefühle, die sie immer geiler machten. Und wenn dann doch noch ein zahlender Kunde käme, der sich mit ihr verabreden wollte – was dann?
Also was tun, wenn der Körper etwas anderes wollte als der Kopf und dazu noch auf eine rasche Erlösung drängte? Sie spürte deutlich die Hitze in ihrem Körper. Und zwischen den Beinen war sie auch schon ganz feucht. Beide schauten sich immer noch direkt an. Es war offensichtlich, dass sich beide begehrten. Ihre Brustwarzen, die sich bereits unter dem bisschen Stoff des Bikinis deutlich abhoben, zeigten das ganz klar. Und auch die Ausbeulung der Badehose des Typs war sehr deutlich größer geworden.
Also drehte sie sich nicht einfach weg. Sondern ließ sich ansprechen. Ließ den Typ fragen, ob sie nicht an die Poolbar gehen sollten, um dort zu reden. Sie bejahte, stand auf und folgte ihm. Nahm aber ihren Drink mit. Den stehen zu lassen hätte sie nicht übers Herz gebracht.
Natürlich wollte sie nicht nur reden. Aber sie brauchte Zeit, um eine Lösung zu finden. Der Typ überließ ihr das völlig selbstverständlich. Er war weder gesprächig noch hatte er eine Idee, wo er sie vögeln könnte. Er sah sie nur geil an und fickte sie schon mit seinen Augen. Interessant war er eigentlich auch nicht, bis auf sein Aussehen. Aber er war unverschämt geil – genau wie sie.
Ein Quickie am Hotelpool
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