Und genau das brauchte sie jetzt: einen heißen Mann für einen Quickie. Einen strammen Penis in sich spüren. Und zwar sofort.
Als sie merkte, dass sie pinkeln musste, kam ihr die rettende Idee. Die so neu nicht war. Die sie aber noch nie in die Tat umgesetzt hatte. Sie müsse, so flüsterte sie ihm ins Ohr, dringend auf die Toilette.
Der Typ verstand sofort, was sich dahinter verbarg, und nickte. Sie trank das Bier aus, das er bestellt hatte, und schlenderte ganz gelassen in Richtung Toilette – von neugierigen und geilen Blicken einiger Männer verfolgt. Die Toilette war aus Gründen der Diskretion hinter einer Reihe blühender Büsche verborgen.
Kurz danach hatte auch der Typ anscheinend ein dringendes Bedürfnis und ging in dieselbe Richtung – allerdings von weniger Blicken verfolgt. Schnell verschwanden beide in einer Damenkabine. Sie schlossen rasch ab, um endlich ungestört tätig zu werden.
Ohne weitere Worte zu verlieren, küssten sie sich leidenschaftlich auf den Mund. Sie hatte nicht einmal Zeit, ihr Geschäft zu machen, denn er fing sofort an, ihre Brüste zu drücken und die Finger zwischen die Pobacken zu stecken. Und auch sie wurde handgreiflich und fand sofort den Sehnsuchtsort in der ausgebeulten Badehose. Sie drückten und leckten und streiften das bisschen störenden Stoff zur Seite.
Sie waren schon ausreichend heiß und geil und bereit. Sie brauchten kein weiteres erregendes Vorspiel. Sie mussten auch nicht weiter lecken und lutschen und reiben. Er drehte sie um, sodass sie mit dem Rücken zu ihm stand, drückte dann ihren Oberkörper nach unten, schob den Slip zur Seite, drang nun von hinten in sie ein und fickte sie voller Ungeduld mit kräftigen Stößen.
Sie stöhnte vor Wollust und wackelte mit ihrem Hintern, um ihn anzuspornen. Schon nach kurzer Zeit erreichten sie einen Höhepunkt und entspannten sich wieder. Erst jetzt, nachdem die Entspannung die Muskeln wieder gelockert hatte, durfte sie sich auf das Becken setzen und das tun, was sie auch dringend tun musste.
Er sah ihr interessiert zu und begann erneut, ihre Brüste zu drücken. Sie nutzte die Gelegenheit, seinen noch immer halb erigierten Schwanz zu lutschen und ihn so wieder neu aufzurichten.
Bald hatte er seine Pracht und Standfestigkeit wieder erreicht. Auch sie spürte neue Schmetterlinge im Bauch. Sie war noch immer geil und höchst willig für einen weiteren Fick.
Sie stand auf und er drang erneut in sie ein – diesmal von vorne, direkt in ihre feuchte Muschi. Jetzt rammelte er sie länger, aber er hatte sein Pulver doch noch nicht verschossen. Sie spürte einen neuen Orgasmus kommen und musste sich den Mund zuhalten, um nicht vor wilder Lust laut zu schreien.
Dann kam auch er. Jedenfalls hörte er auf zu stoßen, was sie bedauerte. Denn sie war noch immer nicht ganz befriedigt und hätte gerne weitere Stöße gespürt. Aber der Quickie war nun beendet. Beide waren erleichtert – er vermutlich mehr als sie. Doch auch für sie war es so in Ordnung.
Sie richtete ihren Bikini. Er zog die Badehose wieder hoch. Vor dem Verlassen der Kabine schaute sie nach, ob die Luft rein war und nicht einer der unersättlichen Angestellten auf ein angemessenes Schweigegeld lauerte.
Sie schlenderten getrennt zurück zum Pool. Sie ging zu ihrer Liege, die nun leider besetzt war. Während er offensichtlich nach einem neuen Opfer Ausschau hielt – was sie ein wenig kränkte. Denn sie hatte ihn doch richtig gefordert. Aber so war nun einmal das Leben. Sie nahm es hin. Was hätte sie auch machen sollen?
Ein Quickie am Hotelpool
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Ein Quickie am Hotelpool
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