Ein riskanter Job - Der Masseur

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Ein riskanter Job - Der Masseur

Ein riskanter Job - Der Masseur

Alina Soleil

Ich muss gestehen, sie war genau mein Beuteschema. Sportlich, sehr schlank, schmale Taille, ein knackiger, nicht allzu großer Booty. Straffe Schenkel, schmale Fesseln, zierliche, wohlgeformte Füße. Als sie diesen einen Moment zu lang nackt vor mir stand, konnte ich auch einen Blick auf ihre perfekt getrimmte Scham erhaschen – und auf den für mich so unwiderstehlichen Tight Gap. Mein Schwanz erwachte sofort und streckte sich in meiner Hose aus. Lass das! Dachte ich und versuchte, meinen Lümmel wieder unter Kontrolle zu bringen. Nicht auszudenken, was passieren würde, wenn ich vor der Kundin eine Erektion bekäme! Das wäre hochgradig unprofessionell.

Um mich zu beruhigen, wusch ich meine Hände deutlich länger als nötig unter heißem Wasser. Der Schmerz lenkte mich tatsächlich ab. Anschließend verrieb ich etwas Massageöl in den Handflächen, atmete tief durch, und fing mit der Behandlung an. Ich begann wie üblich beim Nacken und den Schultern. In der Regel sind meine Kunden dort am meisten verspannt. Ich hatte schon Fälle, da fühlte sich dieser Bereich wie Holz an. Auch bei der jungen Frau konnte ich hier ein paar Verhärtungen fühlen. Ausgiebig knetete und massierte ich ihre verspannten Muskelpartien, bis diese Stellen wieder weich und geschmeidig wurden.

Wie schön sie doch war. Ihre makellose, winterlich blasse Haut bildete einen herrlichen Kontrast zu ihren schwarz schimmernden, seidig glänzenden Haaren. Und wie großartig sie sich anfühlte! Straffes, festes Gewebe, geschmeidige Muskeln mit jugendlicher Spannkraft. Wie bei einer trainierten Tänzerin, dachte ich. Meine Hände wanderten tiefer, berührten sanft ihre wohlgeformten Schulterblätter. Engelsflügel, kam es mir in den Sinn. Meine Klientin hatte die Augen geschlossen, ihre linke Wange ruhte auf ihren Händen, der Mund deutete ein Lächeln an, die feuchten Lippen hatte sie ganz leicht geöffnet. Ich konnte sehen, wie ihre Nasenflügel beim Atmen bebten.

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