Ein riskanter Job - Der Masseur

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Ein riskanter Job - Der Masseur

Ein riskanter Job - Der Masseur

Alina Soleil

Plötzlich schlug sie die Augen auf. Ein leuchtendes Grün strahlte mich an, so intensiv, dass ich mich wunderte, dass mir das nicht sofort aufgefallen war, als sie den Behandlungsraum betrat. Dieser Blick traf mich wie ein Pfeil. Mein Herz schlug sofort schneller und auch mein Penis wurde wieder wach. Etwas verlegen schaute ich zur Seite und versuchte, mich wieder auf meinen Job zu konzentrieren. Meine Hände waren inzwischen bis zum Kreuzbein gewandert und wären fast bei ihrem Po gelandet, aber gerade noch rechtzeitig war ich wieder komplett bei der Sache. Ich ging einen Schritt zur Seite und widmete mich ihren Beinen. Wobei ich immer mit den Füßen starte.

Dummerweise stehe ich auf Füße. Vor allem, wenn sie so schön sind wie die meiner atemberaubenden Kundin. Sie zu massieren, machte mich fast so sehr an, als würde ich ihren Po kneten oder ihre Brust streicheln. Sofort begann mein Pimmel wieder mit seinem unpassenden Stretching. Innerlich verfluchte ich meine Erregbarkeit. Warum musste aber auch eine solche Traumfrau vor mir liegen, die jeden meiner Knöpfe drückte? Gerade jetzt, wo ich wieder Single war und seit Wochen schon keinen Sex mehr hatte. Wie viel entspannter wäre es gewesen, wenn ich an ihrer Stelle eine verschrumpelte, pensionierte Direktorengattin oder ihren dickbäuchigen Ehemann hätte massieren dürfen! Der übliche Routine-Job, bei dem ich meine Gedanken spazieren lassen kann, tausend Mal gemacht, einfach verdientes Geld.

Das hier war dagegen Stress pur. Ich musste mich brutal konzentrieren, nicht geil zu werden. Was mir zusehends schlechter gelang. Vor allem, weil meine Klientin immer mehr von diesen subtilen Signalen sendete, die ich irgendwann nicht mehr übersehen konnte. Dieses „Mitgehen“ mit meinen Bewegungen, der gelegentliche Gegendruck, das sanfte, kaum merkliche Kreisen des Beckens, die etwas tiefere Atmung, das Zucken der Mundwinkel, die bebenden Nasenflügel. Rosa Wangen, Gänsehaut an den Schenkeln, die sich langsam öffnen. Dann ein mehr als eindeutiges Zeichen: Sie nahm das kleine Handtuch von ihrem Po und schob es sich unter ihr Gesicht. Jetzt lag sie komplett nackt vor mir. Was für ein Anblick. Doch nicht genug damit! Geschmeidig wie eine Katze ging sie ins Hohlkreuz, drückte den Hintern nach oben und schob die Beine noch etwas weiter auseinander, sodass ich einen Blick zwischen ihre Schenkel erhaschen konnte. Diese tolle Frau hatte nicht nur einen supersexy Body, sondern auch eine wunderschöne Muschi. Einen Moment lang verharrte sie so, dann streckte sie sich wieder flach aus – die Beine weiterhin einladend geöffnet.

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