Ein riskanter Job - Der Masseur

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Ein riskanter Job - Der Masseur

Ein riskanter Job - Der Masseur

Alina Soleil

Als ich mit der Hand ihren Hintern berührte, stöhnte sie auf. Ich knetete sanft die straffen Rundungen und wanderte langsam weiter, die Innenseiten der Schenkel entlang, tat so, als würde ich auch dort massieren, wobei ich „versehentlich“ mit meinem Handrücken ihre immer feuchter werdende Scham streifte. Lustvoll drückte sie mir den Po entgegen. Jetzt gab es auch bei mir kein Versteckspiel mehr, ich ging volles Risiko. Mit wild pochendem Herzen legte ich meine flache Hand auf ihr heißes und mittlerweile sehr nasses Geschlecht. Sie antwortete mit einem tiefen Seufzer. Was ich endgültig als Zustimmung deutete. Ich atmete einmal tief durch, dann erhöhte ich sanft den Druck auf ihre Vulva. Meine Kundin reagierte sofort. Sie presste sich mir entgegen, rieb sich an meiner Hand, stöhnte jetzt sehr deutlich, immer lauter, krallte sich in die Massagebank und bockte mit dem Becken. Und dann kam sie mit einem tiefen, animalischen Laut.

Ich war hin und weg von diesem Schauspiel, mein Schwanz rebellierte in meiner Hose. Noch im Orgasmus drehte sich diese zauberhafte Frau vor mir auf den Rücken, spreizte die Beine, so weit sie konnte und drückte mir ihre klatschnasse, zuckende Möse entgegen. Ich steckte ihr erst einen, dann zwei Finger hinein. Gott, wie eng sie war! Sie stöhnte jetzt hemmungslos, schaute mich mit ihren leuchtend grünen Augen an, ihr Blick ging durch und durch. Sie hatte beide Hände an ihren Brüsten und knetete sie, während ich sie mit den Fingern fickte. Ich spüre, dass sie gleich zum zweiten Mal kommen würde. Während ich mit den Fingern kleine Lockbewegungen in ihrem engen Döschen machte, schob ich die zweite Hand unter ihren Hintern. All Hands on Deck nenne ich das. Plötzlich hielt sie den Atem an, ihre Bauchdecke verkrampfte sich, die Beine fingen an zu schlottern und dann squirtete sie meterweit in den Massageraum! Der harte Strahl prasselte auf den Holzboden, während die Frau mit den wundervollen grünen Augen ihren Orgasmus herausschrie.

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Die große Flaute

schreibt Lenni_D._Blixen

Hallo Alina, sehr schön, dass Du Deine Geschichte aus beiden Perspektiven Deiner Protagonisten beschreibst. Das macht das Ganze noch erfahrbarer. Die Geschichte selbst ist knapp und knackig erzählt. So eine ähnliche Geschichte habe ich auch geschrieben, sie hat den vielsagenden Titel: „Bad Harzburg“ 😉. Allerdings etwas ausschweifender und als Mehrteiler. Vielleicht demnächst hier in diesem Portal. Ja, schade, dass das schönste Thema der Welt für so viele Kontroversen sorgt. Ein lockerer Umgang damit wäre wünschenswert, gerade in einer Zeit, in der es ca. 20 % sexlose Ehen in Deutschland gibt. Bei ca. 350Tsd. neuen Ehen in 2024. Immerhin 70.000 Betroffene. Also wohl Millionen, bezogen auf alle Ehen in D. Plus diejenigen, die unfreiwillig alleine leben, die sich mit ihrer Lust allein in den Betten wälzen. Im günstigen Fall haben die Erozuna gefunden. Wäre es deshalb nicht sinnvoll, ganz selbstverständlich nicht nur mit einer/m Leidensgenossen/in zu treffen, um seine Bedürfnisse zu befriedigen? Nicht nur, dass sich meist Männer Sex kaufen, wie es zurzeit häufig geschieht. Vielleicht wäre es an der Zeit, private Treffen gesellschaftlich nicht mehr zu ächten, sondern als wichtigen psychosozialen Aspekt in der Gesellschaft zu etablieren. Ganz offen und selbstverständlich. So, als würde man zur Massage oder zur Krankengymnastik gehen, um sich etwas Gutes zu tun. Klar immer in gegenseitigem Einverständnis. Herzliche Grüße, Lenni

Gedichte auf den Leib geschrieben