Ein riskanter Job - Der Masseur

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Ein riskanter Job - Der Masseur

Ein riskanter Job - Der Masseur

Alina Soleil

Ich wäre fast mit ihr gekommen, so geil war dieses Schauspiel. Mein Schwanz sabberte in meine Hose, ich konnte den feuchten Fleck deutlich spüren. Und fast hätte ich die Beherrschung verloren, hätte ihn rausgeholt, aus seinem engen Gefängnis befreit. Ich konnte mich aber gerade noch rechtzeitig bremsen, und so trage ich keine Schuld an dem, was dann geschah. Kaum war ihr zweiter Orgasmus verklungen, da zog meine Kundin mir die Hosen runter, in einem Rutsch, samt Boxershorts. Sofort sprang ihr mein zum Bersten geschwollener Schwanz entgegen. Sie nahm ihn in die Hand und begann gekonnt, mir einen runterzuholen. Dabei schaute sie mir die ganze Zeit über tief in die Augen. Bis ich laut stöhnend kam und ihr auf den nackten Bauchspritzte. Mein Orgasmus war unglaublich heftig, mir wurde fast schwarz vor Augen. Ich pumpte wie bei einem Sprint.

Als ich mich endlich wieder einkriegte und realisierte, was gerade geschehen war, da traf es mich wie ein Hammerschlag. Himmel, was hatte ich da eben nur gemacht? Wozu hatte ich mich hinreißen lassen? Ich griff mit zitternden Händen nach einem Handtuch, wollte meine „Spuren“ beseitigen, aber die Frau mit den grünen Augen nahm es mir lächelnd ab und rieb sich selbst sauber. Dann stand sie auf, zog ihren Bademantel an, und verließ mit einem zufriedenen, fast schon triumphierenden Lächeln den Raum. Ich stand da, mit halb heruntergelassenen Hosen und erschlaffendem Pimmel, immer noch komplett geflasht und verwirrt. Was, wenn sie mich wegen meines sexuellen Übergriffs jetzt bei der Geschäftsleitung anzeigen würde? Panisch überlegte ich, was ich tun könnte, da öffnete sich die Tür. Es war meine Kundin von eben. Sie schaute mich leicht amüsiert an und fragte betont förmlich:
„Hätten Sie morgen auch nochmal Zeit? Ich glaube, ich bin immer noch etwas verspannt … im Rücken … und am Po.“
Ich nickte nur.
„Zur gleichen Zeit?“
Wieder nickte ich, auch wenn ich gar nicht sicher war, dass ich um die Uhrzeit wirklich noch keinen Termin hatte. Zum Glück war das aber so. Denn dieser zweite „Massagetermin“ war der absolute Knaller. Die Frau mit den grünen Augen hatte nämlich mehr im Sinn als bloße schnöde Handarbeit. Aber davon erzähle ich ein andermal...

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Die große Flaute

schreibt Lenni_D._Blixen

Hallo Alina, sehr schön, dass Du Deine Geschichte aus beiden Perspektiven Deiner Protagonisten beschreibst. Das macht das Ganze noch erfahrbarer. Die Geschichte selbst ist knapp und knackig erzählt. So eine ähnliche Geschichte habe ich auch geschrieben, sie hat den vielsagenden Titel: „Bad Harzburg“ 😉. Allerdings etwas ausschweifender und als Mehrteiler. Vielleicht demnächst hier in diesem Portal. Ja, schade, dass das schönste Thema der Welt für so viele Kontroversen sorgt. Ein lockerer Umgang damit wäre wünschenswert, gerade in einer Zeit, in der es ca. 20 % sexlose Ehen in Deutschland gibt. Bei ca. 350Tsd. neuen Ehen in 2024. Immerhin 70.000 Betroffene. Also wohl Millionen, bezogen auf alle Ehen in D. Plus diejenigen, die unfreiwillig alleine leben, die sich mit ihrer Lust allein in den Betten wälzen. Im günstigen Fall haben die Erozuna gefunden. Wäre es deshalb nicht sinnvoll, ganz selbstverständlich nicht nur mit einer/m Leidensgenossen/in zu treffen, um seine Bedürfnisse zu befriedigen? Nicht nur, dass sich meist Männer Sex kaufen, wie es zurzeit häufig geschieht. Vielleicht wäre es an der Zeit, private Treffen gesellschaftlich nicht mehr zu ächten, sondern als wichtigen psychosozialen Aspekt in der Gesellschaft zu etablieren. Ganz offen und selbstverständlich. So, als würde man zur Massage oder zur Krankengymnastik gehen, um sich etwas Gutes zu tun. Klar immer in gegenseitigem Einverständnis. Herzliche Grüße, Lenni

Gedichte auf den Leib geschrieben