Die Auszeit dort war eine Wohltat. Ich hatte viel geschlafen, lecker gegessen, war stundenlang allein im Schnee wandern. Den Rest der Zeit verbrachte ich im hauseigenen SPA-Bereich, im Schwimmbad oder im Ruheraum, um zu lesen und zu dösen. Nach mehreren Tagen achtsamen Nichtstuns war ich tiefenentspannt, mit mir und der Welt rundum zufrieden und zum ersten Mal seit langem wieder zu einhundert Prozent bei mir selbst.
Als meine mentalen Akkus wieder komplett aufgeladen waren, meldete sich auch meine Libido abermals zurück. Und zwar in Form eines ziemlich wilden Traums. Ich war auf irgend so einem Südseeatoll und hatte Sex mit einem Tauchlehrer, direkt inmitten all der anderen Schüler. Die bekamen von unserem Treiben aber nichts mit, weil wir „obenrum“ noch unseren Taucheranzug und die Masken anhatten. Natürlich geht sowas nur im Traum. Der Tauchlehrer war jung, braungebrannt, extrem gut gebaut und unermüdlich. Er hat mich in allen möglichen und unmöglichen Stellungen unter Wasser gevögelt. Unzählige Male bin ich gekommen, bis er mir am Ende etwas auf Französisch ins Ohr flüsterte (natürlich wäre das in Echt auch nicht gegangen – er hatte ja den Schnorchel im Mund und ich eine Neoprenkapuze über meinen Ohren) und mich dann mit seinem heißen Sperma vollpumpte, das sich anschließend im Schoß meines Taucheranzugs verteilte, den ich plötzlich wieder anhatte. Als ich erwachte, war ich so erregt, dass ich mir sofort Abhilfe verschaffen musste, noch bevor ich mich fürs Frühstück fertig machte. Dieser schnelle Orgasmus tat zwar gut, half aber nur für den Moment. Meine Lust war wieder da und meine Mumu wollte mehr.
Denn tatsächlich hatte ich sie in den hinter mir liegenden Stresswochen komplett vernachlässigt. Für Sex, gleich welcher Art, hatte ich weder den Kopf frei noch die nötige Energie gehabt.
Ein riskanter Job - Die Massage
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